Die Spanier gehören neben den Franzosen zu den EU-Bürgern, die am meisten unter der Einführung des Euro zu leiden hatten und haben.
Spanien
Das Café der Zeichen
Am 21. Dezember wurde in Madrid das „Café de los Signos“ eingeweiht, ein gastronomisches Unternehmen, in dem nur Taubstumme bedienen. Eine derartige Einrichtung ist nicht nur spanienweit bislang einmalig, sondern auch weltweit eine Seltenheit.
Zwillingsschwestern an der Costa Brava ertrunken
Zwei Urlauberinnen, Zwillingsschwestern aus Deutschland, sind am 25. Dezember an der Küste von Calonge in der Nähe von Girona an der Costa Brava ertrunken.
Weitere ETA-Bombe entdeckt
Am 4. Januar, knapp eine Woche nach dem ETA-Anschlag im Madrider Flughafen, entdeckte die baskische Regionalpolizei Ertzaintza in der zu Guipúzcoa gehörenden Ortschaft Atxondo einen mit hundert Kilo Amonal präparierten Sprengkörper, bei dem nur noch die Installation eines Zündsystems fehlte, um ihn zu einer potenten Bombe zu machen.
Sechs neue Festnahmen
Im Rahmen der immer noch laufenden Ermittlungen bezüglich der Madrider Terroranschläge vom 11. März 2004, bei denen 190 Menschen getötet und 1.500 verletzt wurden, ereigneten sich Anfang des Jahres neue Festnahmen.
Übernahme von Air Madrid durch LTU gescheitert
Die spanische Billigfluglinie Air Madrid wird nun doch nicht von der deutschen LTU übernommen. „Die Gespräche sind geplatzt“ teilte ein Air Madrid-Sprecher mit. „Es
ETA-Bombe explodiert am Flughafen von Madrid
Bei einem Anschlag der baskischen Untergrundorganisation ETA sind am Samstag 26 Menschen verletzt worden. Am Morgen war gegen 9.00 Uhr eine Autobombe in einem Parkhaus
Schöne Bescherung bei Air Madrid
Die wegen ihrer großen Verspätungen berüchtigte spanische Billigfluglinie hat am 15. Dezember ihren Betrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Seit Monaten sorgte die vor allem auf Flüge nach Lateinamerika spezialisierte Airline fast täglich für Schlagzeilen, weil Passagiere wegen der angehäuften Verspätungen tage- und nächtelang auf Flughäfen ausharren mussten.
Strompreise steigen durchschnittlich um 2,8%
Die Stromrechnungen der 21,7 Millionen spanischen Haushalte werden im neuen Jahr um 2,8% steigen. Das hat Industrieminister Joan Clos vor dem Parlament mitgeteilt. Die Tarife für Industriestrom, der etwa zwei Drittel des gesamten Stromverbrauchs ausmacht, steigen sogar um durchschnittlich 5,52%.
Telefonzellen müssen Wechselgeld geben
Das Staatssekretariat für die Informationsgesellschaft und Telekommunikation (Setsi) hat der spanischen Telefongesellschaft Telefónica eine Strafe von 48.000 Euro verpasst, weil ihre Telefonzellen kein exaktes Wechselgeld zurückgeben.




