Von der Krise bleibt nichts und niemand verschont. Auch nicht der spanische Tourismussektor. 57,4 Millionen Personen besuchten im vergangenen Jahr das Land, was im Vergleich zu den 59,1 Millionen Touristen des Vorjahres einen Rückgang von 2,6% bedeutet.
Spanien
Acht baskische Linksradikale verhaftet
Seit bekannt wurde, dass im Baskenland bereits am 1. März ein neues Regionalparlament gewählt wird, hat sich ein emsiges Treiben der linksradikalen Gruppierungen bemerkbar gemacht.
Infrastrukturministerin entschuldigte sich wegen Chaos nach Schneefällen
Die spanische Ministerin für Infrastrukturen, Magdalena Álvarez, gehört zu den Kabinettsmitgliedern in der Regierung von José Luis Zapatero, die die meiste Kritik seitens der Opposition einstecken müssen. Der jüngste und besonders heftige Vorfall ereignete sich aufgrund des Chaos, das nach den schweren Schneefällen am 9. Januar insbesondere Madrid und das Umland tagelang zu schaffen machte.
Streitigkeiten über spanische Grundstücke
Wenn beide Parteien, die wegen eines im Ausland belegenen Grundstücks im Streit liegen und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, stellt sich die Frage nach der internationalen Zuständigkeit der Gerichte.
Spaniens Richter machen Ernst
Spaniens Richter machen tatsächlich Ernst. Nach landesweit stattgefundenen Treffen und Versammlungen am 21. Januar und einem ersten Zusammentreffen mit Justizmi-nister Mariano Fernández Bermejo am 26. Januar haben die Richter von 16 großen Städten (unter anderem Madrid, Barcelona, Sevilla, Zaragoza, Granada und Kanarische Inseln) sich darauf geeinigt, einen Streik für den 18. Februar auszurufen.
Die Strategie 2009
Zum 31.12. sind wir wieder zu unserer bewährten Strategie des Rebalancing zurückgekehrt. In das neue Jahr sind wir mit einem Aktien- und Rentenanteil von jeweils 50 % punktgenau hineingerutscht.
Orkan forderte zehn Todesopfer in Spanien
Kaum hatte sich Spanien von den schweren Schneefällen in der ersten Januarhälfte erholt, wurde ein Großteil des Landes von einem regelrechten Orkan heimgesucht.
Erbärmliche Werbung
„Anzudeuten, dass Gott mit aller Wahrscheinlichkeit eine Erfindung der Gläubigen ist und noch dazu zu behaupten, dass einen dieser Glaube nicht in Frieden und Freude leben lasse, ist, objektiv gesehen, Blasphemie und ein Angriff auf diejenigen, die glauben.“
Korruptionskandal in bestem Mafia-Stil
Ehemalige Polizei- und Guardia Civil-Beamte, die Spitzenpolitiker aus der Madrider Regionalregierung, der Stadtverwaltung und aus den von den Sozialisten regierten Gemeinden Madrids bespitzeln?
Gebührende Strafe
Juan Antonio Roca, ehemals Städtebauftragter von Marbella und Drahtzieher eines der spektakulärsten Korruptionsfälle Spaniens, wurde am 23. Januar zusammen mit zwei weiteren Mittätern vom Obersten Strafgericht zu 23 Jahren und 10 Monaten Gefängnis verurteilt.








