Die spanische Behörde „Comisión Nacional de Competencia“ (CNC), vergleichbar etwa mit dem Bundeskartellamt, hat die drei Hersteller von Seifenartikeln wie Badeschaum und Duschgel Sara Lee, Puig und Colgate Palmolive zu Strafen von insgesamt 8,2 Millionen Euro verurteilt, weil sie von Juni 2006 bis Mai 2007 gemeinsam die Preise ihrer Produkte um 15% angehoben hatten.
Spanien
Rebalancing oder: kaufe preiswert – verkaufe teuer (7. Folge)
Die Aktienrendite kombiniert mit der Stabilität festverzinslicher Wertpapiere ist eine Mischung, die das Beste aus beiden Welten vereinen kann.
Arbeitsminister sucht nach Lösungen
Der spanische Minister für Arbeit und Einwanderung, Celestino Corbacho, hofft auf eine baldige Einigung bei den trilateralen Verhandlungen zwischen Unternehmern, Gewerkschaften und der Regierung am 5. Februar.
Familienbetrieb
Die Tochter des Präsidenten von Usbekistan, Gulnara Karimova, ist die neue Botschafterin ihres Landes in Spanien.
Bürger von Villar de Cañas verteidigen das Projekt
Kälte, Schnee – kein Mensch auf der Straße. Die Bürger der 463-Seelen-Gemeinde von Villar de Cañas bei Cuenca sind das Medieninteresse nicht gewohnt. Ihre Entscheidung, sich um ein zentralisiertes Zwischenlager für nuklearen Abfall, hier ATC genannt, zu bewerben, kommentieren sie lieber im Familienkreis.
Unverdiente Ehre
Gegen den Protest der sozialistischen Opposition hat die Stadt Torrevieja, die von der konservativen Partido Popular regiert wird, Francisco Camps, dem Präsidenten der Regionalregierung von Valencia, den Titel des Adoptivsohns der Stadt zuerkannt.
Streit um atomares Endlager
Wie in allen Ländern, die auf Atomkraft setzen, ist auch in Spanien das Problem der Endlagerung der radioaktiven Abfälle nicht gelöst.
Endlose Geschichte
Antonio Pedreira, der Richter am Obersten Gerichtshof von Madrid, hat die Geheimhaltung der Untersuchungen im so genannten Fall Gürtel, der Korruptionsaffäre in die zahlreiche führende PP`ler verwickelt sind, um einen weiteren Monat verlängert.
Ein eleganterer Weg, Strafzettel zu bezahlen
Für alle Auswanderer in Spanien, die einen spanischen Fahrausweis oder einen in Spanien registrierten Führerschein haben, ist das Bezahlen von Bußgeldern komfortabler geworden.
Keine Ersatzbirnen mehr im PKW erforderlich
Seit längerer Zeit schon ist es eine Vorschrift, die keinen Sinn mehr macht, aber 150 Euro kostet. Das Mitführen eines Satzes Ersatzbirnen in jedem PKW ist inzwischen zu einer reinen Formsache geworden, ohne einen anderen praktischen Nutzen als den, eine Geldstrafe zu vermeiden.






