Vertreter der beiden großen Gewerkschaften UGT und CCOO sowie der Unternehmerverbände CEOE und CEPYME haben einen wichtigen Schritt getan um den Arbeitsmarkt zu stabilisieren, in dem sie sich auf Lohnerhöhungen bis zum Jahr 2013 festgelegt haben.
Spanien
Präsident Zapatero vor den Kongress zitiert
Am 18. Februar wird der spanische Präsident vor dem Parlament erscheinen um über die Wirtschafts- und Finanzkrise zu debattieren und Bericht über den EU-Gipfel zu erstatten.
Oppositionschef Rajoy verteidigt die Marke Spanien
Nicht einmal der begeisterte Beifall von fast zehntausend Personen in Atarfe/Granada, eine neue Kraftdemonstration der PP Andalusiens, konnte Mariano Rajoy dazu animieren, zu den aktuellen politischen Problemen Stellung zu beziehen:
Outdoor
Das Handbuch für den Weltentdecker orientiert sich praktisch und lebensnah an den Bedürfnissen der Reisenden:
Öffentliches Rauchverbot verschärft die Krise
Sein oder Nichtsein, das ist die Frage, mit der Spanien sich derzeit in Sachen Rauchergesetz auseinandersetzt. Es geht um das Projekt von Gesundheitsministerin Trinidad Jiménez, noch im Jahr 2010 das Rauchen in sämtlichen öffentlichen Lokalen zu verbieten, so wie es bereits in verschiedenen EU-Ländern praktiziert wird.
Millionenerbe von Balearen-Unternehmer für Prinz Felipe und Letizia
Geld kommt zu Geld, das ist ein alter Spruch. In diesem Fall sind es der spanische Kronprinz Felipe und Prinzessin Letizia, die überraschend in den Genuss eines beachtlichen Erbes von einem Mann gekommen sind, den sie nicht einmal persönlich gekannt haben.
Mäßiges Interesse an Massengräber-Standortbestimmung
Nur acht der insgesamt 17 spanischen Regionen – das Baskenland, Katalonien, Andalusien, Asturien, Kantabrien, Aragón, Castilla-La Mancha und Extremadura – haben das Abkommen mit dem Justizministerium zur Erstellung einer Landkarte der Massengräber aus dem Bürgerkrieg und der Diktatur unterzeichnet.
Franco-Partei möchte Richter auf der Anklagebank sehen
6.000 Euro braucht die ehemalige Franco-Partei Falange Española de las JONS, um den prominenten Untersuchungsrichter Baltasar Garzón auf die Anklagebank zu bringen.
200 Jahre Gefängnis für Alacrana-Piraten gefordert
Mit Haftstrafen von über 200 Jahren muss jeder der beiden Piraten rechnen, die im Zuge der Kaperung des baskischen Fischkutters Alacrana 400 Meilen vor der somalischen Küste verhaftet werden konnten. Die Anklage lautet auf 36 Entführungen, Raub und Einsatz von Waffen.
Zu früh Entwarnung gegeben?
Die spanische Umweltministerin Elena Espinosa hat inzwischen die Schwelbrände im Nationalpark Las Tablas de Daimiel als gelöscht erklärt – etwas zu voreilig, wie Experten meinen.







