Eine Umfrage des staatlichen Statistikamtes hat Erstaunliches ergeben: Spanier sind offensichtlich Zahnputzmuffel.
Spanien
Strafe für Missachtung der Landessprache
Ein Gericht in Barcelona verurteilte Manuel Nevot, Inhaber des Immobilienbüros „Finques Nevot“, zu 800 Euro Strafe, weil sein Firmenschild in Vilanova i la Geltrú (Katalonien) nur auf Spanisch abgefasst war, ebenso auch die vorgeschriebenen Beschwerdeblätter.
Gefängnis für Neonazi-Buchhändler
„Liberia Europa“ heißt die Buchhandlung in Barcelona, über die der Inhaber Pedro Varela Schriften rassistischer und nationalsozialistischer Ideologie vertrieb, die er ganz offensichtlich größtenteils im Selbstverlag druckte.
Madrid
»Ehrenhaft, voller Liebe und dauerhaft ist das Leben in Madrid. Es kann ruhig ein Schatten von Sünde darauf fallen, wenn das Licht der Leidenschaft und der Entsagung den Schatten löscht.«
Ramón Gómez de la Serna
Vermeidbare Fehler in spanischen Immobilienangelegenheiten
Es gibt gerade aus den Pionierzeiten der siebziger und achtziger Jahre in Spanien unzählige Fälle, in denen Immobilienkaufverträge lediglich privatschriftlich abgeschlossen worden sind und der Erwerber nicht als Eigentümer im Grundbuch eingetragen ist.
Afrika. Der schwarze Kontinent schreibt schwarze Zahlen
Über ein Jahr kommt der MSCI Emerging and Frontier Markets (EFM) Africa auf Eurobasis auf +54,89 Prozent.
Die Goldgrube – Landwirtschaft und Öl
Die meisten Berichte über das Jahr 2009 wurden schon veröffentlicht. Dabei überwogen zwar die positiven Nachrichten, aber der Ausblick auf 2010 fiel bei den meisten Unternehmen sehr zurückhaltend aus.
Alles nur Vermutungen
Der Oberste spanische Gerichtshof hat jetzt eine Klage der konservativen Partido Popular gegen Manuel Chaves, Minister für Territoriale Zusammenarbeit, abgewiesen.
Exzellente Ratgeber
Das deutsche Unternehmen Volkswagen hat sich eine Gruppe von prominenten spanischen Unternehmern, Wirtschafts- und Bankexperten als Berater gesichert.
Böse Sprüche
Der Präsident des Europaparlaments, Jerzy Buszek, hat den englischen Abgeordneten Nigel Farage mit zehn Tagen ohne Diäten (ca. 3.000 €) bestraft, weil er den Präsidenten des Europarates, Herman van Rompuy, mit groben Worten beleidigt hat.


