Sogecable, der Inhaber der exklusiven Übertragungsrechte der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika 2010 für Spanien, hat nach einer öffentlichen Ausschreibung die Rechte für die freie Übertragung der Begegnungen der spanischen Auswahl dem Privatsender Telecinco erteilt.
Spanien
Venezuela, „Kurort“ für ETA-Terroristen
Seit die spanische Justiz sich mit den ETA-Mitgliedern beschäftigt, die sich nach Venezuela abgesetzt haben, und der Untersuchungsrichter Velasco die Auslieferung von sieben Terroristen per internationalem Haftbefehl beantragt hat, richtet sich der Fokus erneut auf dieses Land.
Hörprobleme
Das spanische Königshaus hat jetzt bestätigt, dass König Juan Carlos bereits seit zehn Jahren beiderseitig Hörgeräte trägt.
Botschafter des guten Willens
Antonio Banderas, der aus Málaga stammt und in Hollywood Karriere gemacht hat, ist der neue Botschafter des guten Willens der UNO.
Mariscal verkauft sich für Haiti unter Preis
Bei Redaktionsschluss war es noch zu haben, das Bild „Ne m’e oublie jamais“ (Vergiss mich nie) des spanischen Künstlers und Designers Javier Mariscal.
Kauf einer Immobilie – Entscheidung aus dem Bauch?
Eine wachsende Zahl von Anlegern erwirbt Mehrfamilienhäuser als Kapitalanlage. In der Vergangenheit war mit dieser Investition ein beständiger Wertzuwachs zu erzielen.
Protestmarsch gegen Korruption
In Palma de Mallorca fand zum dritten Mal in drei Monaten eine große Demonstration gegen Korruption auf der Insel statt, an der zwischen 3.500 (laut Polizei) und 8.000 (laut den Veranstaltern) Personen teilgenommen haben.
Rechtsbescheinigung bei Immobilienverkäufen
Immobiliengeschäfte müssen vor Ort gut vorbereitet werden, insbesondere dann, wenn die Kaufvertragsparteien von weither zur Vertragsunterzeichnung anreisen.
Schwarzgeldfahnder in Aktion
Was für die Deutschen Liechtenstein und die Schweiz, das war für Spanier und Franzosen Andorra – zumindest so lange, bis vor kurzem der Austausch von Steuerdaten mit Spanien vereinbart wurde.
Gefängnis für Neonazi-Buchhändler
„Liberia Europa“ heißt die Buchhandlung in Barcelona, über die der Inhaber Pedro Varela Schriften rassistischer und nationalsozialistischer Ideologie vertrieb, die er ganz offensichtlich größtenteils im Selbstverlag druckte.







