Für das beliebte iPhone gibt es für jeden Zweck eine App – das verspricht Apple zumindest in ihrer TV-Werbung.
Spanien
Erstes „Gesetz für einen würdigen Tod“
Das Parlament der spanischen Region Andalusien hat mit den Stimmen der PP (Konservative Volkspartei), PSOE (Sozialisten) und IU (Vereinigte Linke) das „Gesetz für einen würdigen Tod“ einstimmig beschlossen.
Weniger Verkehrstote über Ostern
Über die Osterfeiertage haben 42 Menschen auf Spaniens Straßen ihr Leben verloren.
Regierung erwägt Senkung von Abfindungen
Nachdem die Arbeitsschutzgesetze für die sozialistische Regierung von Regierungspräsident Zapatero bisher trotz Krise unantastbar waren, zeichnet sich möglicherweise eine Änderung dieser strikten Position ab.
Energiesparen in staatlichen Gebäuden
Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero kündigte einen „Plan zur Energieeffizienz“ an, von dem 2.000 öffentliche Gebäude betroffen sein werden, die Hälfte davon in Madrid, alle anderen in den Provinzen.
Sieben große Supermärkte machen 70 % des Umsatzes in Spanien
Alcampo, Carrefour, Mercadona, El Corte Inglés, Lidl, Eroski und Dia – diese sieben Supermärkteketten kontrollieren rund siebzig Prozent des Lebensmittelumsatzes in Spanien.
BBVA bekundet ein Ende der Rezession
Die spanische Wirtschaft hat die Talsohle durchschritten und zeigt erste Anzeichen der Erholung. Das hat die zweitgrößte Bank Spaniens, die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, jetzt mitgeteilt.
Vermögensnachweis
Parlamentspräsident José Bono hat der Generalstaatsanwaltschaft in einem Schreiben eine detaillierte Liste seines Einkommens und Vermögens und das seiner Familie zukommen lassen.
Dunkle Zukunft
Santiago Carrillo, Ex-Präsident der kommunistischen Partei und einer der Väter der spanischen Verfassung sieht schwarz für die Zukunft der konservativen Partido Popular, die von der Korruptionsaffäre erschüttert wird, welche als Fall Gürtel bekannt geworden ist.
Zapatero auf dem Atomgipfel in Washington
Spaniens Regierungspräsident Zapatero nahm als einer der 47 Staats- und Regierungschefs am Atomgipfel in Washington teil, zu dem US-Präsident Obama geladen hatte, um über Maßnahmen gegen den sogenannten Nuklear-Terrorismus zu beraten, der von den Teilnehmern allgemein als „positiv“ und „produktiv“ bewertet wurde.





