Ein Preis für die Terracotta-Krieger oder besser gesagt für die Männer und Frauen die sie ins Leben zurückgebracht haben, nachdem sie mehr als 2200 Jahre in den Grabkammern des ersten chinesischen Kaisers Quin Shi Huang zusammen mit ihm begraben waren.
Spanien
Im April ging die Besucherzahl um 13,3 % zurück
3,9 Millionen ausländische Touristen kamen im April nach Spanien. Das sind 13,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Kontroverse um Kopftuchverbot an Schulen
Die 16-jährige Schülerin Nachwa Malha war in Madrid vom Unterricht ausgeschlossen worden, weil sie darauf bestand, ihr islamisches Kopftuch, Hiyab genannt, zu tragen (das Wochenblatt berichtete).
ETA-Mord an zwei Polizisten vermutlich aufgeklärt
Nach der Verhaftung eines weiteren Verantwortlichen der baskischen Terrorgruppe
ETA, Mikel Carrera Sarobe, genannt „Ata“, im französischen Bayonne, verdichten sich die Hinweise, dass dieser für den Mord an den zwei Guardia-Civil-Agenten Fernando Trapero und Raúl Centeno am 1.9.2007 in Capbreton mitverantwortlich ist.
„So etwas darf nie wieder passieren“
Die 154 Menschen, die bei dem Absturz einer Spanair-Maschine am 20. August 2008 am Madrider Barajas-Flughafen tödlich verunglückten, könnten womöglich noch am Leben sein, wenn die Fluggesellschaft damals einen anderen Umgang mit der Auswertung wichtiger Daten im Hinblick auf ihre Maschinen gehabt hätte.
Richter Garzón vom Dienst suspendiert
Nach einer mit Spannung erwarteten Sitzung des Generalrates der Richterlichen Gewalt CGPJ wurde Baltasar Garzón, Richter am Nationalgericht, vorläufig vom Dienst suspendiert. Der Untersuchungsrichter am Obersten Gerichtshof, Luciano Varela, hatte überraschend und in aller Eile die mündliche Verhandlung gegen Garzón anberaumt, gegen den eine Klage wegen Amtsanmaßung anhängig ist, weil er die Verbrechen des Franquismus untersucht hat, ohne dafür die Kompetenzen zu besitzen.
Spanien setzt die Schere an
Meine Verantwortung ist es, an die Zukunft Spaniens und nicht an meine eigene oder die meiner Partei zu denken.“ Mit diesen Worten stellte der spanische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero klar, dass ihn nichts und niemand von seinem Mitte Mai zur Überraschung vieler eingeschlagenen harten Sparkurs abbringen wird.
Letzte Rettung
„Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch der Glaube“, das mag der spanische Unternehmer-Präsident Gerardo Díaz Ferrán gedacht haben, der kürzlich in Santiago de Compostela den Heiligen Jakobus, Schutzpatron Spaniens, um Hilfe bat. Ferrán ist zurzeit in großer finanzieller Bedrängnis.
Sozialisten steigen in der Gunst der Wähler
Wäre am nächsten Sonntag Wahltag, würde die konservative Partido Popular 39,5 % der Stimmen erhalten, die Sozialisten dagegen 38 %.
Spanien kommt 2011 in den Menschenrechtsrat der UNO
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf hat die Aufgabe, die Einhaltung eben dieser Rechte zu überwachen und deren Verletzungen gegebenenfalls aufzudecken.









