Die deutsche Produktionsfirma NEO productions TV & Film aus Leipzig realisiert Reportagen und Magazinbeiträge zumeist für öffentlich-rechtliche Sender und sucht aktuell Auslandsdeutsche.
Spanien
Alarmzustand verlängert
Der unangekündigte Streik, mit dem die Fluglotsen den spanischen Luftraum während des verlängerten Wochenendes ab 3. Dezember für über 24 Stunden regelrecht lahmlegten, erhitzt weiterhin die Gemüter und sorgt für heftige Debatten auf allen Ebenen.
Rauchen nur noch draußen
Am 2. Januar tritt das neue Anti-Tabakgesetz in Kraft und wird Raucher in die eigenen vier Wände oder an die frische Luft verbannen, denn das Gesetz verbietet das Rauchen in allen öffentlichen Räumen. Weder in Gebäuden der Verwaltung noch am Arbeitsplatz, in Restaurants oder Bars darf eine Zigarette angesteckt werden.
Verkehrsbehörde ändert Benachrichtigungsweg
Ende November hat die spanische Verkehrsbehörde Dirección General de Tráfico (DGT) wichtige Veränderungen bei der Bekanntgabe von Verkehrsverstößen und Strafen, der Ankündigung von technischen Überprüfungen etc. vorgenommen und viele Benachrichtigungen auf das Internet verlegt.
Die Arras-Vereinbarung, das sogenannte „Draufgeld“ in Kaufverträgen
Wer daran denkt, eine spanische Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen, wird in der Regel mit einer Besonderheit des spanischen Rechts, den „Arras“, konfrontiert.
Mehr Schutz für Doñana-Nationalpark
Mit einem neuen Regulierungsplan will die andalusische Regierung das Problem des illegalen landwirtschaftlichen Anbaus im Gebiet des Nationalparks Coto de Doñana an der Costa de la Luz in den Griff bekommen.
China – unsere Chance!
Der chinesische Markt für Luxusgüter wird in diesem Jahr um 23% auf 84,3 Milliarden Yuan (9,3 Mrd. Euro) wachsen.
Zahlungspflicht der Handelskammer-Gebühren abgeschafft
Das spanische Kabinett hat am 3. Dezember die Königliche Gesetzesverordnung [Real Decreto Ley] 13/2010 verabschiedet, die ein umfangreiches Maßnahmen-Paket vorsieht.
Váyase señor presidente
Jahrelang hatte José Maria Aznar, als er noch Oppositionsführer war, den damaligen sozialistischen Regierungschef Felipe González bei allen passenden und unpassenden Gelegenheit mit dem Spruch „váyase señor González“ (gehen Sie, Herr González), zum Rücktritt aufgefordert.
Wiedergutmachung „moralischer Schäden“ verlangt
Die Plattform der Betroffenen durch die Schließung des spanischen Luftraums über einen Zeitraum von zwanzig Stunden zwischen dem 3. und 4. Dezember verlangt von AENA – Aeropuertos Españolas y Navegación Aérea – eine Entschädigung von 10.000 Euro für jeden Betroffenen.







