Die Fluglotsen der staatlichen Betreibergesellschaft der Flughäfen AENA haben nach langjährigen Querelen endlich ihren kollektiven Tarifvertrag.
Spanien
Politiker leben gefährlich
Die Polizei in Katalonien untersucht mutmaßliche Todesdrohungen gegenüber einer sozialistischen Stadtverordneten aus Roda de Barà bei Tarragona.
Vom Hunger bedroht
Die Tatsache, dass Francisco Camps, Präsident der Regionalregierung von Valencia, nun doch wegen passiver Bestechung vor den Kadi muss, weil er teure Maßanzüge im Wert von 14.000 Euro als Geschenk angenommen haben soll, hat seine Parteifreunde von der Partido Popular schwer geschockt.
Dunkle Verträge mit Politikern
Das Provinzialgericht von Toledo hat den Bürgermeister von Seseña und vier seiner Parteifreunde, die von 2003 bis 2007 Mitglieder des Stadtrates waren und ebenso wie er der Vereinigten Linke Izquierda Unida angehörten, von der Anklage der Verleumdung des Baulöwen Francisco Hernando alias El Pocero freigesprochen.
20 Jahre ECOS
Im Jahr 1991 erschien die Zeitschrift ECOS zum ersten Mal im Spotlight Verlag. Seitdem hat sich das Magazin im deutschsprachigen Raum zum führenden Sprachmedium für Spanien und Lateinamerika etabliert.
Nießbrauch und Wohnrecht – steuerliche Behandlung
Zunächst einmal zum Unterschied:
• Der Wohnrechtsinhaber darf nur selbst und mit seiner Familie im Objekt wohnen,
• wer den Nießbrauch hat, darf sogar vermieten.
Die Aktienpreise steigen!
Die unattraktive Alternative sind Staatsanleihen mit einer realen Null-Prozent-Verzinsung bei weiter steigenden Inflationsraten und mit dem Wissen, dass die amerikanische Zentralbank weiter unbeschränkt Geld druckt.
Bischöfliches Machtwort
Juan José Ansenjo, der Erzbischof von Sevilla hat jetzt ein Machtwort gesprochen und damit seine Einstellung zur Gleichberechtigung der Frau klargestellt.
Immer mehr Steuerzahler kreuzen das Kästchen für die Kirche an
Die Krise kann der Katholischen Kirche nichts anhaben. Das zeigen die Daten, die jetzt von den Steuerbehörden veröffentlicht wurden.
José María Ruiz-Mateos vor neuem Absturz
José Maria Ruiz-Mateos sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. Der exzentrische Unternehmer, dessen Privatholding Rumasa im Jahr 1983 unter Felipe González von der Regierung verstaatlicht wurde, gab am 17. Februar in einer Pressekonferenz in Madrid bekannt, dass er für die zehn wichtigsten Firmen seiner neuen Unternehmensgruppe Nueva Rumasa die Einleitung eines Gläubigerverfahrens beantragt habe, um eine drohende Insolvenz abzuwenden.






