Das Amt des Bistums entlässt, die Schulbehörde erkennt die Entlassung an und das Erziehungsministerium muss der 2001 entlassenen Religionslehrerin jetzt für zehn Jahre das Gehalt nachzahlen.
Spanien
Rückendeckung statt vorgezogene Wahlen
Der Ausgang der Regional- und Kommunalwahlen Ende Mai wurde auch außerhalb der Landesgrenzen von der Tagespresse kommentiert und zur Diskussion gestellt.
Archiv-Leichen
Großes Erstaunen gab es beim Präsidenten der Partido Popular von Andalusien, Javier Arenas, und seiner Frau Macarena Olivencia, als sie kürzlich ein Schreiben von der Finanzbehörde erhielten.
Teurer Schaden
Stararchitekt Santiago Calatrava und sein technisches Team sind von einem Gericht in Oviedo zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von 3,5 Millionen Euro verurteilt worden.
Spanienfans
Der britische Premierminister David Cameron machte zum zweiten Mal in diesem Frühjahr Urlaub in Spanien.
15 Jahre bis zur wirtschaftlichen Erholung
Am 25. Mai veröffentlichte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre neuesten Wirtschaftsprognosen.
Spanien wegen Vorenthaltung eines Kindes verurteilt
Am 24. Mai verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Spanien zu einer Geldstrafe, weil die spanischen Behörden sich nicht genügend darum gekümmert hätten, ein aus der West-Sahara stammendes Kind zurück zu seiner Mutter zu schicken.
Politischer Erdrutsch in Spanien
Das Wort „Cambio“ (Wechsel) war in den letzten Wochen bereits in aller Munde. Allgemein wurde erwartet, dass die Wählerschaft ihren Unmut über die großen wirtschaftlichen Probleme und die hohe Arbeitslosigkeit an den Wahlurnen zum Ausdruck bringen werde, auch wenn es eigentlich ja nur um die Wahlen der Gemeinderäte und Regionalparlamente ging.
Neun Tote bei Erdbeben in Lorca
Am 11. Mai bebte in Lorca, eine 92.000 Einwohner-Stadt in der andalusischen Region Murcia, die Erde. Das erste Beben ereignete sich um 17.05 Uhr. Obwohl es eine Stärke von 4,5 erreichte, wurde niemand verletzt und auch die Sachschäden hielten sich zu dem Zeitpunkt noch in Grenzen.
„Für eine Zukunft in Würde“
Im Vorfeld zu den Regional- und Kommunalwahlen vom 22. Mai brauste ein wahrer Sturm des Protests über Spanien. Als Auftakt der „Empörungsbewegung“ gingen am 15. Mai in zahlreichen spanischen Städten Tausende meist junge Bürger auf die Straßen, um gegen die aufgrund von politischer und wirtschaftlicher Misswirtschaft für die Einwohner immer prekäreren Lebensbedingungen zu protestieren.









