Rasquera, ein kleines Dorf in der katalonischen Provinz, sorgt derzeit spanienweit für heiße Diskussionen rund um das Thema Marihuana-Anbau und -Konsum.
Spanien
Schmutzwasser
Die Geldstrafe, welche die Brüsseler Behörden gegen Spanien verhängen wollen, weil die Abwässer unzureichend geklärt werden, war das zentrale Thema beim Treffen zwischen Miguel Arías Cañete, Minister für Landwirtschaft und Umwelt und dem EU-Kommissar für diesen Sektor Janez Potocnik.
Tauziehen um die Neuverschuldung
Im Anschluss an die Unterzeichnung des EU-Fiskalpakts Anfang März sorgte Spaniens Präsident für eine große Überraschung, als er auf einer Pressekonferenz ankündigte, in diesem Jahr strebe man ein Defizit von 5,8% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) an.
Spanische Fußballclubs schulden dem Fiskus 752 Millionen Euro
752 Millionen Euro, das ist die unglaubliche Summe, mit welcher die spanischen Berufsfußball-Clubs am 1. Januar 2012 beim Finanzamt in der Kreide standen.
SMS-Nachfolger Joyn startet in Spanien
Seit dem Erfolg der Smartphones muss man für eine Kurzmitteilung nicht mehr zwingend bezahlen. Gratis-Dienste wie WhatsApp haben in kurzer Zeit die gute alte SMS revolutioniert.
Man sieht sich in Seoul
Das Gipfeltreffen über Nuklearsicherheit, das am 26. und 27. März in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stattfindet, ist das Szenario des ersten Zusammentreffens zwischen dem US-Präsidenten Barack Obama und Mariano Rajoy.
Touristensteuer und Rezeptgebühren in Katalonien
Medikamente zu kaufen, im Hotel zu übernachten oder den Wasserhahn zu öffnen, wird in Katalonien jetzt teurer. Mit diesen Maßnahmen will die Regionalregierung ihre leeren Kassen ein wenig auffüllen.
Lippe sucht Lehrlinge in Spanien
Wie eine Zeitung berichtet, die in der Zone von Detmold erscheint, werben Industrieunternehmen aus diesem Gebiet in Spanien um junge Menschen für ihre Ausbildungsplätze.
Strom muss 15 bis 20% teurer werden
Der Vorstand von Enel, dem italienischen Stromerzeuger, dem 92 % des Kapitals der spanischen Elektrizitätsgesellschaft Endesa gehört, sieht die Sache klar: Die Lösung der Probleme des Sektors, vor allem das riesengroße Loch von 24 Milliarden Euro, das in den letzten zehn Jahren entstanden ist, kann nur in der Erhöhung der Verbraucherpreise liegen.
Schlechte Wirtschaftslage
Laut der neuesten Umfrage des Zentrums für soziologische Studien (CIS) im Februar, schätzt ein Großteil der Spanier (89%) die wirtschaftliche Lage als schlecht beziehungsweise sehr schlecht ein. Ein Drittel (34%) glaubte, dass es sogar noch schlimmer werden wird.




