Nachdem der neue, stark gekürzte Staatshaushalt beschlossen war, standen die autonomen Regionen vor der Aufgabe, ihre eigenen Haushalte an die neue Lage anzupassen.
Spanien
Unauffindbar
Julio Iglesias, der spanische Barde mit der Samtstimme, tritt am 7. Juli im Palau de les Arts in Valencia auf. Der liegt nur 300 m vom Justizpalast entfernt, wo sich das Gericht befindet, das ihn schon seit zwei Jahren sucht, um ihm eine Vorladung zuzustellen.
Aufstand der Universitätsrektoren
Ende Mai probten die Rektoren der spanischen Universitäten den Aufstand. Weil der Minister für Bildung, Kultur und Sport, José Ignacio Wert, jede Diskussion über die Kürzungen im Bildungswesen ablehnte, blieben die Universitätschefs der Rektorenkonferenz fern.
Arbeitsfrieden bis 2014
Bis 2014 kann der Arbeitsfrieden bei Iberia dauern, nachdem der Schiedsspruch erfolgte, der sowohl für die Fluggesellschaft als auch für die Pilotengewerkschaft Sepla bindend ist.
„Denuncias“ per Mobiltelefon
Ausländische Touristen in Spanien können in Zukunft per Handy und in eigener Sprache Anzeigen erstatten.
Lorca – ein Jahr nach den schweren Erdbeben
Am 11. Mai jährten sich zum ersten Mal die schweren Erdbeben in Lorca (im südspanischen Murcia), bei denen neun Menschen von herunterfallenden Gebäudeteilen erschlagen wurden.
Keine Kürzungen bei der Franco-Familie
Die starken Abstriche, welche die Regionalregierung von Galicien beim Etat für Erziehung und Kultur vornehmen musste, betreffen nicht den Vertrag, der jährlich mit den Erben Francos geschlossen wird.
EU sieht schwarz
Am 11. Mai beherrschten zwei Meldungen die spanischen Nachrichten: zum einen die neuesten Regierungsmaßnahmen zur Sanierung des Finanzsektors, zum anderen die erschreckenden Prognosen der EU für das Land.
Schulterschluss mit Merkel
Auf dem 25. spanisch-portugiesischen Gipfeltreffen am 9. Mai fegten die Präsidenten Mariano Rajoy und Pedro Passos Coelho alle möglichen Zweifel an ihrem politischen Kurs vom Tisch und stellten sich geschlossen hinter Angela Merkel und den Sparzwang als Weg aus der Wirtschaftskrise.
Telefónica lanciert TUme
Der Erfolg von Gratis-Messenger-Diensten auf Smartphones („WhatsApp“) hat die Telefónica dazu bewogen, mit einer eigenen Applikation zum Angriff überzugehen.








