Es herrscht vielerorts Unkenntnis, zumindest aber Unklarheit darüber, wie es sich mit der NIE, der spanischen Ausländerausweisnummer, und der so genannten „residencia fiscal“ verhält.
Spanien
Das Ende der Papierrechnung
Die Telefónica schickt seit August keine herkömmlichen Rechnungen mehr auf Papier ins Haus. Dies gilt automatisch für alle Breitband-Internet-Kunden des Telekommunikationsunternehmens, es sei denn man hat explizit beantragt, die Rechnung weiterhin auf Papier zu erhalten.
Werden die Märkte so reagieren, wie die Politik es will?
Seit Monaten beherrscht ein Thema die Tagesordnung: die europäischen Staatsschulden. Die Politik versucht mit immer größeren Summen und dem „Rettungsschirm“ ESM die Märkte zu beruhigen und das Problem in den Griff zu bekommen.
Angst vor der Rente
Was ihre Rente angeht, schauen die Spanier sehr pessimistisch in die Zukunft. Eine Studie des Versicherungsunternehmens Aegon brachte zutage, dass nur 7% meinen, im Ruhestand über eine zum Leben ausreichende Rente zu verfügen.
Alles halb so schlimm
Drei Minister aus der Regierung Rajoy halten es nicht für dramatisch, dass 33 führende Direktoren und Aufsichtsrats-Mitglieder der in die Pleite geratenen und von der Regierung verstaatlichten Bankia angeklagt wurden.
Weinmarkt Hongkong
Das Spanische Institut für Außenhandel (ICEX) und der Spanische Weinverband (FEV) haben die kanarischen Weinbauern zur Teilnahme an Hongkongs Internationaler Wein- und Spirituosenmesse eingeladen.
Selbstständig
Nachdem ihn der Oberste spanische Gerichtshof vor einigen Monaten zu elf Jahren Berufsverbot verurteilte, hat Baltasar Garzón, bis dahin Richter am Nationalgericht, im Ortsteil Salamanca von Madrid eine Anwaltskanzlei eröffnet.
Ausgaben für Kultur und Freizeit gehen zurück
Aus der Studie „Die Ausgaben für Kultur und Freizeit in Spanien“ des Strategic Research Centers der EAE Business School geht hervor, dass die Canarios im vergangenen Jahr 565 Euro pro Person für Kultur und Freizeit ausgaben, weit unter dem nationalen Durchschnitt von 741 Euro.
500 Prominente verlieren Personenschutz
Kürzlich hat das spanische Innenministerium damit begonnen, rund 500 der insgesamt 1.700 hochrangigen Persönlichkeiten den Personenschutz zu entziehen, über den sie bislang verfügten.
Neue Konzessionen für Duty-free-shops
Die nationale Flughafenbetreibergesellschaft AENA hat das weltweit größte öffentliche Vergabeverfahren für Duty-free-Läden eröffnet.

