Niemand sollte in einer Ortschaft durch einen Autounfall sterben. Dieser Wunsch ist keine Utopie oder zumindest nicht weit von der Realität entfernt. In Städten wie Pontevedra wurde dieses Ziel erreicht. Wie? Indem man die Geschwindigkeit in der geschlossenen Ortschaft auf 30 Stundenkilometer beschränkt hat.
Spanien
Hospiten hält 99.97 % an Madrids Krebszentrum MD Anderson
Die private Krankenhausgruppe Hospiten hat im Dezember weitere 40% der Anteile am MD Anderson Cancer Center Madrid, Filiale des weltweit anerkannten MD Anderson Cancer Center Houston, erworben.
Kommunalreform fast beschlossene Sache
Selten waren sich Regierung und Opposition so einig, denn über die Notwendigkeit einer Reform der Kommunalverwaltung besteht seit Langem kein Zweifel.
Hotels in Deutschland abgestoßen
Im Dezember hat die spanische Hotelkette Barceló den Verkauf von zwei ihrer in Deutschland gelegenen Hotels unter Dach und Fach gebracht.
Das Verfassungsgericht befürwortet die Gesundheitsversorgung von Illegalen
„Die Verhinderung des Zugangs zur Öffentlichen Gesundheitsversorgung von bestimmten Personengruppen gefährdet nicht nur die Gesundheit dieser Menschen, sondern auch die der gesamten Gesellschaft.“
Verdiente Ehrung
Ana Oramas, Abgeordnete für die Kanarische Koalition CC im Kongress, und Narvay Quintero, der die CC im Senat vertritt, wurden zum Jahresende vom Verband der Journalisten, welche für Berichterstattung in Kongress und Senat zuständig sind, ausgezeichnet.
Flut von Klagen
Nach dem Bericht, den die spanische Volksverteidigerin Soledad Becceril kürzlich veröffentlicht hat, beziehen sich die meisten Klagen, die von Privatleuten in ihrem Amt eingehen, auf wirtschaftliche Probleme.
Unseriöser Richter
Eine absolut atypische Zwangsräumung ereignete sich kürzlich in Madrid, sozusagen ein Rollentausch. Der Richter Elpidio José Silva Pacheco, der gewöhnlich darüber entscheidet, ob Familien, die ihre Hypothek nicht bedienen können, die Wohnung räumen müssen, erlebte selbst eine Zwangsräumung.
Spanien zieht die Schraube an
2013 werden sich mit Sicherheit die Spannungen in den Beziehungen zwischen Spanien und Gibraltar erhöhen. Und das nicht nur, weil sich der sogenannte Vertrag von Utrecht zum dreihundertsten Mal jährt.
Die Zahl der Verkehrstoten sank zum neunten Mal in Folge
Eine äußerst erfreuliche Meldung kommt zu Jahresbeginn von der Generaldirektion für Verkehr: Die Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang sind 2012 auf den Stand von 1960 zurückgegangen, als auf Spaniens Straßen lediglich eine Million Autos unterwegs waren und es nur 1,5 Millionen Führerscheininhaber im Lande gab.





