Einheit beim Gedenken an die Terroropfer von Madrid

Am 11. März erinnerten in Madrid mehrere Gedenkveranstaltungen an die Opfer der fürchterlichen Terroranschläge vor 10 Jahren.
Am Morgen des 11. März 2004 kamen bei Bombenanschlägen auf Madrider Nahverkehrszüge 191 Menschen ums Leben. 13 Sprengsätze explodierten in vier Pendlerzügen. Die Justiz konnte später nachweisen, dass islamistische Terrorzellen für die Anschläge verantwortlich waren. Nach einem jahrelangen Prozess wurden im Oktober 2007 21 der 28 Angeklagten verurteilt. Zehn Jahre später sind einige davon bereits wieder aus der Haft entlassen.

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