Die Sozialistische Partei PSOE sowie die neue Aufsteigerpartei Ciudadanos haben die Kritik der Europäischen Kommission angesichts des voreilig präsentierten Haushaltsplans 2016 zum Anlass genommen, den Regierungschef anzugreifen.
Spanien
Spanier werden wird teuer
Mit der Reform des Standesamtsgesetzes, die im Juli dieses Jahres verabschiedet wurde und Mitte Oktober in Kraft getreten ist, haben sich die Regelungen für die Einbürgerung in Spanien geändert. Bisher war der Vorgang kostenlos. Man musste die Kriterien erfüllen und sich einem Test unterziehen, der den Grad der Integration in die spanische Kultur und Gesellschaft bewerten sollte.
Finanzielle „Impulse“
Die alternative linksgerichtete Partei „Podemos“ hat 300.000 Euro für die Finanzierung ihres Projektes „Impulsa“ zur Verfügung gestellt, welches neue Vorhaben mit sozialem Hintergrund finanziert.
Ecotourist in Spain
Eine neue App – „Ecotourist in Spain“ – für Smartphones bietet Einblick in das Angebot für Besucher, die naturbewussten Urlaub erleben möchten.
Geklaute Töne
Der Sänger und Liedermacher Daniel Carbonell – Macaco – ist sauer auf die Partido Popular.
iPhone S6 kommt nach Spanien
Apple hat bestätigt, dass die neuen iPhones 6S und 6S Plus ab dem 9. Oktober in Spanien und 39 weiteren Ländern, darunter Italien, Mexiko Russland und Taiwan, in den Handel kommen.
Symbolischer Kandidat
Der Kandidat Nummer 85 auf der Liste der Gruppe der Unabhängigkeitsverfechter „Junts pel Si“ Josep Guardiola i Sala wurde nicht gewählt. Das konnte auch nicht anders sein, denn die Präsenz des Trainers von Bayern München auf dieser Liste war rein symbolisch.
Wahlen in der Weihnachtswoche
Jetzt steht ja wohl das Datum für die Parlamentswahlen in Spanien fest. Präsident Rajoy hat vor einigen Tagen mitgeteilt, dass die Wahlen am 20.
Unverbesserlicher Nazi
Die Staatsanwaltschaft hat für Pedro Varela, der in Barcelona eine Buchhandlung unterhält, über die er nationalsozialistisches Gedankengut verbreitet, zwei Jahre Gefängnis beantragt.
Terrororganisation ETA steht vor dem Ende
Nachdem am 20. Oktober 2011 die spanische Terrororganisation ETA das „definitive Ende des bewaffneten Kampfes“ verkündet hatte, gelang der französischen Polizei nun der entscheidende Schlag gegen die letzten „Köpfe“ der Organisation, deren Mitglieder seit 1975 insgesamt 864 Menschen ermordetet und das Land über lange Zeit in einen Zustand ständiger Angst vor weiteren Attentaten versetzten.







