Rajoy wird nach dem 26. Juni nichts ändern

Mariano Rajoy, derzeit noch spanischer Regierungschef, erklärte vor einigen Tagen, er ziehe es vor, Pakte über dauerhafte Reformen mit den Sozialisten von der PSOE und den liberalen Ciudadanos zu schließen, als alleine zu regieren. Deshalb werde er nach den Wahlen vom 26. Juni, wie immer auch das Resultat sein wird, seinen Rivalen das gleiche Angebot unterbreiten wie nach dem 20. Dezember – die Bildung einer großen Koalition.

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Gescheiterte Regierungsbildung kostet die Wirtschaft 0,8% des BIP

BBVA Research, die Forschungsabteilung der BBVA, prophezeit der spanischen Wirtschaft ein Wachstum von 3,2% bzw. 2,7% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in diesem und in den kommenden beiden Jahren, bestätigte gleichzeitig jedoch auch die negativen Auswirkungen der innenpolitischen Instabilität aufgrund der gescheiterten Regierungsbildung auf die Konjunktur.

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