Esperanza Aguirre, ehemalige Regionalpräsidentin von Madrid und derzeit Kandidatin für das Amt der Hauptstadtbürgermeisterin, hat versprochen, im Falle ihrer Wahl die zwei steuerlichen Haupteinnahmequellen der Stadt – die Grundsteuer (IBI) und die Wertzuwachssteuer (Plusvalía) – zu senken, die derzeit vier von zehn Euro der Gemeindeeinnahmen ausmachen.
Politik
Beste Freundinnen
Die Tage von Ana Botella (PP), Bürgermeisterin und Ehefrau des Ex-Präsidenten José María Aznar, im Rathaus von Madrid sind gezählt.
Harte Bandagen
Doch nicht nur die Parteifreundin Ana Botella ist enttäuscht von der Kandidatin Esperanza Aguirre, sondern auch der Chef der Protestpartei „Podemos“.
Ein offenes Ohr für die Anliegen der Kanaren
Der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero hat sich in Brüssel mit der EU-Kommissarin für Regionalpolitik in der Kommission Juncker, Corina Cretu, getroffen.
Kurtaxe unerwünscht
Im Februar war im Regionalparlament die Debatte um eine Tourismus-Abgabe wieder aufgeflammt. Román Rodríguez von Nueva Canarias (NC) hatte erneut die Einführung einer Art Kurtaxe gefordert.
Vorherrschaft der drei „Großen“ in Gefahr
Die Regionalwahlen am 24. Mai könnten den Umbruch bringen.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die kanarisch-nationalistische Coalición Canaria (CC) und die landesweit tätige Partido Popular (PP) sowie Partido Socialista Obrero Español (PSOE) die Stimmenmehrheit – und Macht – stets geteilt. In den besten Zeiten gingen 90% der Stimmen an die drei Parteien.
Am 24. Mai wird gewählt
Am 24. Mai ist in Spanien großer Wahltag, denn landesweit werden die Kommunalwahlen abgehalten, auf den Inseln werden die Cabildos gewählt und darüber hinaus in 13 Autonomen Regionen die Regionalparlamente.
Bermúdez: Not lindern und Santa Cruz verschönern
Dieser Tage stellte José Manuel Bermúdez, amtierender Bürgermeister von Santa Cruz und erneut Kandidat der Coalición Canaria (CC) für das Amt, sein Parteiprogramm vor, das sich auf vier Schwerpunkte stützt: Die Menschen, die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt, die Küste, die Stadt.
Striptease unerwünscht
Susana Camarero, Staatssekretärin für Sozialdienste und Gleichheit, hat das Institut der Frau angewiesen, das neue Geschäftsmodell einer bekannten Madrider Diskothek zu untersuchen, das sich offenbar großen Zulaufs von jungen Studentinnen erfreut.
Tavío: Vorhandene Ressourcen besser nutzen
Für die Partido Popular (PP) tritt erneut Cristina Tavío im Kampf um den Gemeindevorsitz von Santa Cruz an, wie gewohnt mit jeder Menge Elan und dem Versprechen, die Probleme anzupacken.








