In Santa Cruz de Tenerife konnte sich die Coalición Canaria trotz eines leichten Stimmenverlustes gegenüber der Partido Popular behaupten. Vor vier Jahren hatte die PP-Spitzenkandidatin in Teneriffas Hauptstadt, Cristina Tavío, mit 28,3% der Stimmen die Nationalisten mit José Manuel Bermúdez an der Spitze, für die sich 27,3% der Wähler entschieden, ganz knapp überholt. Durch ein Bündnis mit den Sozialisten errang Bermúdez schließlich den Bürgermeisterposten.
Politik
Rivero sieht das Wahlergebnis als Bestätigung seiner Politik
Paulino Rivero, seit 2007 Regierungspräsident der Kanarischen Inseln, hat sich während seiner Ansprache anlässlich der Verleihung der „Premios Canarias“ am 30. Mai an verdiente Persönlichkeiten der Inseln, verabschiedet.
Ein offenes Ohr für die Anliegen der Kanaren
Der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero hat sich in Brüssel mit der EU-Kommissarin für Regionalpolitik in der Kommission Juncker, Corina Cretu, getroffen.
Kurtaxe unerwünscht
Im Februar war im Regionalparlament die Debatte um eine Tourismus-Abgabe wieder aufgeflammt. Román Rodríguez von Nueva Canarias (NC) hatte erneut die Einführung einer Art Kurtaxe gefordert.
Vorherrschaft der drei „Großen“ in Gefahr
Die Regionalwahlen am 24. Mai könnten den Umbruch bringen.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich die kanarisch-nationalistische Coalición Canaria (CC) und die landesweit tätige Partido Popular (PP) sowie Partido Socialista Obrero Español (PSOE) die Stimmenmehrheit – und Macht – stets geteilt. In den besten Zeiten gingen 90% der Stimmen an die drei Parteien.
Am 24. Mai wird gewählt
Am 24. Mai ist in Spanien großer Wahltag, denn landesweit werden die Kommunalwahlen abgehalten, auf den Inseln werden die Cabildos gewählt und darüber hinaus in 13 Autonomen Regionen die Regionalparlamente.
Wahlen lassen „kommunales Dilemma“ erwarten
Selten war der Ausgang von Wahlen so ungewiss wie am kommenden Sonntag, dem 24. Mai, an dem überall in Spanien die Gemeinderäte und in 13 Autonomen Regionen die Regionalregierungen gewählt werden. Eine Umfrage von „Metroscopia“ in den beiden Hauptstädten Madrid und Barcelona soll einen Überblick bieten, wie es um die Verhältnisse bzw. die Wahlabsichten der Bürger in den spanischen Städten und Gemeinden bestellt ist.
PP will zweite Wahlrunde einführen
Bereits im letzten Sommer traf sich Spaniens Präsident Mariano Rajoy mit Pedro Sánchez, dem Generalsekretär der Oppositionspartei Partido Socialista Obrero Español, um ihn für die Idee zu gewinnen, eine sogenannte zweite Wahlrunde einzuführen. Doch damals lehnte Sánchez den Vorschlag des Präsidenten und Generalsekretärs der Partido Popular ab.
Partei-Generalsekretäre auf Kurzbesuch
Kurz vor den Kommunal- und Regionalwahlen in 13 Autonomen Regionen eilen die Partei-Generalsekretäre von Veranstaltung zu Veranstaltung, um „ihren“ Kandidaten im Endspurt den Rücken zu stärken.
Dutzende Angeklagte kandidieren bei den Kommunalwahlen
Fall für Fall, so hatte Präsident Mariano Rajoy angekündigt, werde die Partei die Kandidaten überprüfen, die sich bei den bevorstehenden Kommunalwahlen um das Bürgermeisteramt bewerben. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass sich Kandidaten präsentieren, gegen die Strafverfahren anhängig sind.








