Die dürfte mit Amtsantritt des neuen Bürgermeisters Augusto Hidalgo in Las Palmas de Gran Canaria angebrochen sein. Nach jahrzehntelanger Vorherrschaft der PP setzt sich
Politik
La Gomera folgt Curbelo mit seiner neuen Partei
Auf La Gomera hat Cabildo-Präsident Casimiro Curbelo nicht nur bei den Cabildo-Wahlen mit einer absoluten Mehrheit bewiesen, dass die Wähler weniger partei- als personengebunden entscheiden.
Kommunalwahlen auf Teneriffa
Das Ergebnis der Kommunalwahlen auf Teneriffa zeigt, dass die Zeiten der absoluten Mehrheit für viele erfolgsgewohnte Parteien vorbei sind. In acht Gemeinden des Nordens der Insel sind Koalitionsgespräche notwendig, während in sieben Gemeinden durch die Wiederwahl ihrer Bürgermeister die Machtverteilung im Stadtrat bereits feststeht.
Bermúdez auf Partnersuche
In Santa Cruz de Tenerife konnte sich die Coalición Canaria trotz eines leichten Stimmenverlustes gegenüber der Partido Popular behaupten. Vor vier Jahren hatte die PP-Spitzenkandidatin in Teneriffas Hauptstadt, Cristina Tavío, mit 28,3% der Stimmen die Nationalisten mit José Manuel Bermúdez an der Spitze, für die sich 27,3% der Wähler entschieden, ganz knapp überholt. Durch ein Bündnis mit den Sozialisten errang Bermúdez schließlich den Bürgermeisterposten.
Rivero sieht das Wahlergebnis als Bestätigung seiner Politik
Paulino Rivero, seit 2007 Regierungspräsident der Kanarischen Inseln, hat sich während seiner Ansprache anlässlich der Verleihung der „Premios Canarias“ am 30. Mai an verdiente Persönlichkeiten der Inseln, verabschiedet.
Rajoy lehnte Änderungen in der Regierung ab
Gemeinsam mit dem engsten Kreis des Vorstandes der Partido Popular analysierte der Präsident am „Tag danach“ die Ergebnisse der Kommunal- und Regionalwahlen vom 24. Mai und fasste einen Entschluss: Es muss nichts geändert werden. „Wir müssen nur näher sein, wesentlich näher am Bürger und mit den Spaniern besser kommunizieren.“
Zwei Bündnisse und ein Sieg der Sozialisten auf El Hierro
Die Wählerstimmen in den drei Gemeinden auf der kleinsten Kanareninsel sind ungleichmäßig verteilt.
Unterschiedliche Standpunkte der Regionalpräsidenten
Der offensichtliche Machtverlust der Partido Popular bei den vergangenen Regional- und Kommunalwahlen macht sich überall bemerkbar. Der Mangel an Selbstkritik des Parteichefs Mariano Rajoy hat bei einigen Regionalpräsidenten der Partei erheblichen Unwillen ausgelöst.
Schwere Verluste für die Konservativen
Vor den Wahlen hatte der spanische Ministerpräsident die Bürger gewarnt, keine Experimente zu machen und keine Risiken einzugehen, indem sie ihre Stimme den neuen Parteien geben, die sich zum ersten Mal zur Wahl stellten. Doch diese Warnung stieß offenbar auf taube Ohren. Die konservative Partido Popular erzielte so schlechte Ergebnisse wie seit 20 Jahren nicht mehr und verlor rund 10 % der Stimmen. Dagegen konnten die neuen Parteien kräftig punkten.
Keine absolute Mehrheit in Santa Cruz de La Palma
In Santa Cruz de La Palma haben die Wähler die Nationalisten der CC abgestraft.











