Bildungsminister Íñigo Méndez de Vigo, der Ende Juni José Ignacio Wert nach dessen Rücktritt ersetzt hat, sucht bezüglich der Umsetzung der umstrittenen Bildungsreform LOMCE den Konsens mit den dafür zuständigen Autonomen Regionen.
Politik
Streit um die Krankenversicherungskarte für Immigranten
Im August hat der Generalsekretär des Gesundheitsministeriums, Rubén Moreno, denjenigen Autonomen Regionen mit Sanktionen gedroht, welche die Gesundheitsversorgung von Einwanderern, die sich ohne gültige Papiere im Land aufhalten, wieder eingeführt haben.
Essensausgabe nur noch für eingetragene Bürger
„Mensajeros de la Paz“ und ihr Gründer Padre Ángel sind weit über Spaniens Grenze hinaus bekannt für ihre Aktionen zugunsten Not leidender Menschen insbesondere von Kindern.
„Ungerecht“
Kurz nach Bekanntgabe des staatlichen Haushaltsentwurfes für das kommende Jahr meldeten sich die Abgeordneten des Kanarenparlaments Román Rodríguez, Präsident von Nueva Canarias (NC), und Meri Pita, Generalsekretärin von Podemos, zu Wort und beanstandeten den Posten, der den Kanarischen Insen zukommen soll.
Neue Regionalregierung bewilligt Hypotheken-Zuschuss
Was ursprünglich als Starthilfe für die Zukunft geplant war, ist für viele junge Canarios zu einem Problem geworden. Eine Subvention der kanarischen Regierung, die junge Menschen unter 35 mit bis zu 12.000 Euro bei dem Kauf oder Eigenbau eines Eigenheims unterstützen sollte, brachte nur Schwierigkeiten.
Haushaltsplan 2016 vorgestellt
Anfang August stellte Finanzminister Cristóbal Montoro den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vor. Ein Akt, der stark an eine Wahlveranstaltung erinnerte.
König Felipe empfing Fernando Clavijo im Zarzuela-Palast
König Felipe VI. hat den kanarischen Regionalpräsidenten Fernando Clavijo im Zarzuela-Palast in Madrid empfangen. Der offizielle Empfang fand im Audienzsaal statt. Danach tauschten sich der König und Clavijo hinter verschlossenen Türen über die Belange der Inseln aus.
Die Treppe hinaufgefallen
Die Ernennung des bisherigen Ministers für Bildung, Kultur und Sport, José Ignacio Wert, zum spanischen Botschafter bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD, hat in diplomatischen Kreisen erhebliche Kritik hervorgerufen.
Kurz vor dem staatlichem Eingriff
Fidela Velázquez (PSOE) trat mit ernster Miene auf einer Pressekonferenz vor die Öffentlichkeit, um über die miserable Finanzlage von San Juan de la Rambla zu informieren. Die Bürgermeisterin erklärte, die Lage sei derart ernst, dass Madrid bereits mit einem staatlichen Eingriff gedroht habe.
Kritik aus „berufenem“ Munde
Ausgerechnet Nicolás Maduro, der Präsident Venezuelas, hat sich kritisch über das vielzitierte „Ley Mordaza“ – Knebelgesetz – offiziell „Gesetz zum Schutz der Bürgersicherheit“ geäußert, das von der spanischen Regierung noch vor der Sommerpause verabschiedet wurde.










