Gambia ebenfalls kooperationsbereit

Der spanische Ministerrat hat am 3. November die Rahmenbedingungen für ein Abkommen mit der Republik Gambia verabschiedet. Dieses Abkommen verpflichtet beide Länder dazu, „effizient“ jegliche Art von illegaler Migrationsbewegung zu bekämpfen und die Rückführung der Staatsbürger des jeweils anderen Landes, die sich illegal auf spanischem bzw. gambischem Territorium befinden, zu unterstützen.

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„Unbekannter“ wird PSOE-Spitzenkandidat in Madrid

Nach dem gescheiterten Versuch, den ehemaligen Verteidigungsminister José Bono als Spitzenkandidaten für das Bürgermeisteramt Madrids zu gewinnen, hatten es die Sozialisten reichlich schwer, einen Ersatz zu finden. Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero hat allem Anschein nach dann jedoch ein Machtwort gesprochen und am 25. Oktober Miguel Sebastián, einen engen Vertrauten und langjährigen Berater, zum PSOE-Kandidaten für das Amt bestimmt.

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Wieder Drei-Parteien-Regierung in Katalonien

Die katalanischen Regionalwahlen am 1. November haben der wirtschaftsstärksten Region Spaniens nicht die erhoffte Klarheit gebracht. Denn trotz der reichlich holprigen Regierungsführung der links ausgerichteten Drei-Parteien-Regierung (die sozialistische PSC, die republikanische ERC und die grüne ICV), die schließlich sogar vorgezogene Neuwahlen nötig machte, wird wohl auch in der nächsten Legislaturperiode eine Koalition regieren.

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