Zapatero und Rajoy kämpften auf den Kanarischen Inseln um Wähler

Der Countdown läuft: Am 9. März finden in Spanien Parlamentswahlen statt. Aus diesem Anlass besuchten die Spitzenkandidaten der beiden stärks­ten Parteien auf nationaler Ebene, Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero von den Sozialisten (PSOE) und Mariano Rajoy von der konservativen Volkspartei (PP), natürlich auch die Kanarischen Inseln.

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Höchste Alarmbereitschaft vor den Wahlen

Seit dem 22. Februar herrscht in Spanien höchste Alarmbereitschaft. Aus Angst vor einem Anschlag der baskischen Terrororganisation ETA im Vorfeld der Parlamentswahlen vom 9. März und in Erinnerung an die blutigen Anschläge auf vier Madrider Nahverkehrszüge drei Tage vor den Wahlen im März 2004, hat das spanische Innenministerium angeordnet, höchsten Terroralarm auszurufen und sämtliche vorgesehenen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

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Werben um kanarische Stimmen

Bevor die Spanier am 9. März ihr neues Parlament wählen, statten die beiden wichtigsten Spitzenkandidaten, der amtierende Ministerpräsident (PSOE) José Luis Rodríguez Zapatero und der konservative Oppositionschef (PP) Mariano Rajoy im Rahmen des Wahlkampfes auch den Kanarischen Inseln einen Besuch ab.
Auf den Inseln sind derzeit über 1,5 Millionen Einwohner stimmberechtigt.

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