Die Warteliste derer, die in Spanien auf ihre Anerkennung als Pflegegeldberechtigte warten, wird immer länger.
Politik
Sarkozy überredet Zapatero
Der spanische Außenminister Miguel Ángel Moratinos versuchte bis zum letzten Moment, das geplante Treffen der Mittelmeerstaaten UPM („Unión por el Mediterráneo“) am 7. Juni in Barcelona zu retten, aber der französische Präsident Sarkozy setzte nach Gesprächen mit José Luis Rodríguez Zapatero durch, das Treffen auf die dritte Novemberwoche zu verschieben.
Regierung führt neue Vermögenssteuer ein
Die spanische Regierung wird in den kommenden Wochen erneut eine Vermögenssteuer einführen, die jedoch nur auf Vermögen von mehr als einer Million Euro erhoben wird.
Verschwörungstheorie
Der bolivianische Präsident Evo Morales, der kürzlich am Gipfeltreffen EU-Lateinamerika und Karibik UE-ALC in Madrid teilgenommen hat, versicherte vor den Medien, er habe handfeste Beweise dafür, dass die konservative Partei Spaniens, Partido Popular hinter dem gescheiterten Staatsstreich gesteckt habe, der sich 2008 in seinem Lande ereignet hat.
PP-Senatoren verlangen den Rücktritt Zapateros
„Zapatero Rücktritt – Zapatero Rücktritt“ riefen die Senatoren der konservativen Fraktion im Madrider Senat und trommelten auf ihre Pulte.
„Sehr geehrte Frau Jiménez…“
Die kanarische Gesundheitsministerin Mercedes Roldós ist derzeit gar nicht gut auf ihre spanische Amtskollegin Trinidad Jiménez zu sprechen.
Kopftuch-Verteidiger
Juan Fernando López Aguilar, langjähriger Präsident der kanarischen Sozialisten und derzeitiger Präsident der sozialistischen spanischen Delegation im Europa-Parlament hat in einer Diskussion über die Religionsfreiheit in der demokratischen Gesellschaft den Standpunkt vertreten, dass das Tragen eines Kopftuchs nicht gesetzlich verboten ist, nicht gegen die öffentliche Ordnung verstößt und auch niemanden beleidigt.
Sozialisten steigen in der Gunst der Wähler
Wäre am nächsten Sonntag Wahltag, würde die konservative Partido Popular 39,5 % der Stimmen erhalten, die Sozialisten dagegen 38 %.
Spanien kommt 2011 in den Menschenrechtsrat der UNO
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf hat die Aufgabe, die Einhaltung eben dieser Rechte zu überwachen und deren Verletzungen gegebenenfalls aufzudecken.
Dank für Truppenaufstockung in Afghanistan
Am 7. Mai gab der spanische König Juan Carlos I. dem US-Vizepräsidenten Joseph Biden eine Audienz im Palacio de La Zarzuela in Madrid.








