In seiner Ansprache zum Jahreswechsel strotzte der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero nur so vor Optimismus.
Politik
Rivero strotzt vor Optimismus
Am 14. Dezember nahm Regierungspräsident Paulino Rivero die Kontrollsitzung des kanarischen Parlaments zum Anlass, den Rückgang der Arbeitslosenzahlen hervorzuheben und der Legislative positive Zukunftsaussichten zu vermitteln.
Spanien und die EU erklären die Krise von El Aaiún für beendet
Die EU und Spanien haben die Spannung mit Marokko im Zusammenhang mit der Krise von El Aaiún für beendet erklärt, nachdem die EU und die marokkanische Regierung drei Abkommen unterzeichnet haben.
Rentenreform am 28. Januar 2011
Im Zuge der Kabinettssitzung vom 3. Dezember beschloss die Regierung neben dem Maßnahmen-Paket zur Ankurbelung der Privatwirtschaft, am 28. Januar 2011 die Rentenreform mit oder ohne vorliegende Einigung der politischen und sozialen Partner und als Gesetzesentwurf in das Parlament einzubringen.
„Umbau“ im Tourismus-Ressort
Nachdem Paulino Rivero, Präsident der kanarischen Regierung, erst Ende Oktober das Ressort für Tourismus in sein eigenes Ressort für Präsidentschaft eingegliedert und Ricardo Fernández de la Puente als Vizeleiter berufen hatte, überraschte Rivero nun mit einer erneuten Umstrukturierung.
Notbremse gezogen
Am 25. November gab Jorge Rodríguez, Leiter des Wirtschaftsressorts, bekannt, dass die kanarische Regierung ihre Ausgaben bis Ende dieses Jahres einfrieren und so 250 Millionen Euro einsparen werde.
Krisentreffen
Zu einem Meinungsaustausch über die Wirtschaftskrise hat König Juan Carlos die spanische Wirtschaftsministerin und zweite Vizepräsidentin Elena Salgado kürzlich in den Zarzuela-Palast eingeladen.
Konservative in Katalonien wieder an der Macht
Nach sieben Jahren fern der Macht erreichten die katalanischen Nationalisten der Convèrgencia i Unió (CiU) bei den Regionalwahlen am 28. November mit 62 von 135 Sitzen wieder eine klare Mehrheit im katalanischen Parlament.
Unerwünschter Kandidat
Francisco Álvarez Cascos, ehemaliger Minister im Kabinett von José Maria Aznar, möchte mit aller Gewalt Präsidentschaftskandidat der Partido Popular von Asturien werden.
„Die Regierung belügt die Spanier“
Der ohnehin schon harsche Ton zwischen den regierenden Sozialisten (PSOE) und der oppositionellen Volkspartei (PP) hat sich in den letzten Wochen noch einmal deutlich verschärft.







