Wochenlang schon kreist das Gerücht, Präsident José Luis Rodríguez Zapatero werde 2012 nicht erneut kandidieren.
Politik
Partido Popular Abfuhr erteilt
Am 25. Januar präsentierte Cristóbal Montoro, ehemaliger Finanzminister im Kabinett Zapatero und derzeitiger Abgeordneter der nationalen Partido Popular (PP), die Initiative seiner Partei, per Gesetz sowohl dem Staat als auch den Regionen jegliches Defizit zu verbieten.
Die wachsende grüne Welle nutzen
Am 26. Januar stellte die spanische Umweltschutzbewegung offiziell die Partei vor, mit der sie bei den nächsten Parlamentswahlen über 10% erreichen möchte.
Rajoy gegen Rentenprivilegien der Abgeordneten
Am 22. Januar fand der Parteitag der Partido Popular (PP) in Sevilla statt. Parteichef Mariano Rajoy rief die Mitglieder zur Geschlossenheit auf und hob den wiedergefundenen Optimismus der Nationalen hervor.
Nationalistische Coalición Canaria auf dem Vormarsch
Die zweite Ausgabe des Stimmungsbarometers 2010 vom Wirtschafts- und Sozialrat der Kanarischen Inseln CES zeigt erste Tendenzen hinsichtlich der am 22. Mai stattfindenden Regional- und Kommunalwahlen auf.
Rauchen wird teurer
Das kanarische Parlament hat in seiner Sitzung vom 17. Februar die Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen.
Rentenreform kommt in Gang
Die Zeit drängte, hat die Regierung doch den 28. Januar als Stichtag festgesetzt, um die Rentenreform mit oder ohne vorliegende Einigung der politischen und sozialen Partner als Gesetzesentwurf in das Parlament einzubringen.
Um 8,8 Prozent geschrumpft
In der letzten Plenarsitzung verabschiedete die Inselregierung am 22. Dezember den Haushalt 2011. Der Etat beziffert sich auf 684 Millionen Euro und fällt damit um 8,8% geringer aus als 2010.
Rivero glaubt fest an 2011
In seiner Ansprache zum Jahreswechsel strotzte der kanarische Regierungspräsident Paulino Rivero nur so vor Optimismus.
Die Kandidatenfrage
„Wenn Zapatero zurücktritt, habe ich drei Kandidaten – Alfredo, Pérez und Rubalcaba“ hatte der Präsident der Regionalregierung von Extremadura, Guillermo Fernández-Vara, scherzhafter Weise in einem Interview mit der Zeitung El País geäußert.








