Der sozialistischen Regierung ist die Debatte über die spanischen Atomkraftwerke angesichts der bevorstehenden Wahlen und mit der Katastrophe in Japan vor Augen offensichtlich unangenehm.
Politik
Wachsende Korruption
Cayo Lara, General-Koordinator der Vereinigten Linken Spaniens UI, hat mit scharfen Worten die Korruption in der Region Valencia kritisiert.
Einweihungen bis zum Umfallen
Am 22. Mai finden in Spanien Wahlen auf regionaler und lokaler Ebene statt. In der Zeit vor dem Vorwahlkampf eilten die Politiker von einer Einweihung zur nächsten, um sich möglichst medienwirksam mit „ihren“ Werken ablichten zu lassen.
Irak ist nicht gleich Libyen
Am 22. März stellte sich Spaniens Präsident José Luis Rodríguez Zapatero dem Repräsentantenhaus, um die Teilnahme Spaniens an der Libyen-Intervention ratifizieren zu lassen.
Meiler auf dem Prüfstand
Am 16. März erklärte Präsident José Luis Rodríguez Zapatero, die spanischen Atomkraftwerke seien sicher. Trotzdem habe er den Atomsicherheitsrat CSN mit einer erneuten Kontrolle aller Meiler beauftragt. Insbesondere soll die Sicherheit der AKWs im Fall von Naturkatastrophen überprüft werden.
Hans-Werner Kammer: „Auch Ihre Stimme zählt!“
Viele Deutsche, die mehrere Monate im Jahr im Ausland leben, nehmen ihr Wahlrecht in Deutschland nicht wahr.
Bilanz nach vier Jahren Rivero
Die Regional- und Kommunalwahlen im Mai rücken schnellen Schrittes näher und so scheint es an der Zeit, kurz vor Ende der Legislaturperiode ein kurzes Fazit der vierjährigen Arbeit des kanarischen Präsidenten Paulino Rivero zu ziehen.
Melchior präsentierte die Ergebnisse seiner Regierungsarbeit
Neben den Regional- und Kommunalwahlen am 22. Mai steht auch die Neubestimmung der Inselregierungen auf der Tagesordnung.
Flug El Hierro – La Palma teurer und zeitaufwendiger
Am 16. März kritisierte Tomás Padrón, Cabildo-Präsident von El Hierro, den Preisanstieg bei Flügen zwischen La Palma und El Hierro.
Zapatero soll aus Wahlkampagne herausgehalten werden
Die Gerüchteküche um die politische Zukunft von Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero gerät immer mehr ins Brodeln.









