In Puerto de la Cruz gehen fünf Parteien in den Wahlkampf. Die traditionellen Parteien Coalición Canaria (CC), Partido Socialista (PSOE) und Partido Popular (PP) bekommen Konkurrenz von der erst knapp ein Jahr jungen alternativen Bürgerpartei Vecinos x el Puerto (VxP) und den Grünen (Los Verdes).
Politik
PP zwölf Punkte vor den Sozialisten
Die Entscheidung von Präsident José Luis Zapatero, bei den nächsten Wahlen nicht mehr zu kandidieren, hat keineswegs die Wahlchancen der Sozialisten verbessert.
Alle für ein neues Santa Cruz
Die in Frage kommenden Kandidaten – José Manuel Bermúdez, Cristina Tavío und Julio Pérez – kämpfen hart, um nach den Wahlen am 22. Mai in das Rathaus von Santa Cruz einzuziehen.
Frauenpower
Der spanische Ministerrat hat vor einigen Tagen María Jesús Figa, ehemalige Vizesekretärin im Außenministerium, zur Botschafterin vor dem Heiligen Stuhl ernannt.
„Wir wollen Puerto neu erfinden“
Am 22. Mai finden auf den Kanarischen Inseln Kommunalwahlen statt. In Puerto de la Cruz geht dieses Jahr neben den Sozialisten (PSOE), den Konservativen (PP) und der regionalen CC eine neue Partei an den Start, die sich „Vecinos x el Puerto“ nennt (Bürger für Puerto de la Cruz). Das Wochenblatt sprach mit dem Kandidaten für den Bürgermeisterposten, Jaime Coello.
„Zapateros Schritte gehen in die richtige Richtung“
Immer wenn Oppositionsführer Mariano Rajoy im Ausland auftritt, legt er die Maske des Angreifers ab und tritt als Staatsmann auf.
ZP tritt nicht mehr an
Präsident José Luis Rodríguez Zapatero hat Geschichte geschrieben: Zum ersten Mal seit der Einführung der Demokratie hat ein amtierender Regierungschef bekannt gegeben, dass er nicht mehr als Kandidat für das Präsidentenamt antreten werde. Damit hat er den Weg freigemacht, um aus den Reihen der Partei einen Kandidaten für die Nachfolge zu nominieren.
Keine Vorschuss-Lorbeeren
PP-Parteiboss Mariano Rajoy ist besorgt darüber, dass seine Parteifreunde die guten Umfrageergebnisse mit einem Wahlsieg gleichsetzen.
Geschäftemacherei im Halbschatten der Legalität
Die Ankündigung der spanischen Regierung, Kontaktanzeigen in der Presse in absehbarer Zeit verbieten zu wollen, hat nicht nur beim betroffenen Sektor für Unwillen gesorgt, sondern auch eine landesweite Debatte über die derzeit äußerst schwammige Gesetzgebung in Sachen Prostitution in Spanien losgetreten.
Kein Müll aus Neapel!
Eigentlich war es schon beschlossene Sache, dass eine Firma bei Cádiz einem italienischen Unternehmen Neapels Müll abnehmen würde, doch Andalusiens Regierung kippte das Unterfangen in letzter Minute.





