Noch war Mariano Rajoy nicht offiziell zu Spaniens neuem Präsidenten gekürt, doch Anfang Dezember schlüpfte er zumindest auf internationaler Bühne schon einmal in diese Rolle und stellte seine ambitionierten Pläne zur Rettung des Landes in Marseille sowohl dem US-Finanzminister Timothy Geithner, diversen Regierungschefs Europas und der Spitze der Europäischen Volkspartei (EVP) vor.
Politik
PP steht zum kanarischen Straßenbau
Nachdem die Partido Popular (PP) die nationalen Wahlen vom 20. November klar für sich entschieden hatte, stellten deren Vertreter auf den Kanarischen Inseln zukünftige staatliche Investitionen in den kanarischen Straßenbau in Frage.
Teneriffas Haushalt 2012 steht
Am 1. Dezember präsentierte Teneriffas Inselregierung den Haushaltsentwurf 2012, der höchstwahrscheinlich am 22. Dezember im Plenum endgültig verabschiedet wird.
Nicht im Waggon zweiter Klasse von Europa fahren
Die Begrenzung des Defizits zu erreichen, um nicht im Waggon zweiter Klasse zu landen, wenn es tatsächlich zu einem Europa der zwei Geschwindigkeiten kommen sollte.
Harter Sparkurs in Katalonien
Nur zwei Tage nach den spanischen Parlamentswahlen kündigte Kataloniens Präsident Artur Mas harte Sparmaßnahmen an.
Kein Abschied von der Allianz der Zivilisationen
José Luis Rodríguez Zapatero hat sich entschieden, nicht am Forum der Allianz der Zivilisationen teilzunehmen, das vom 11. bis 13. Dezember in Doha/Katar stattfindet.
Politischer Wandel in Spanien
Am 20. November waren die Spanier zur Abgabe ihrer Stimme aufgerufen, um in vorgezogenen Wahlen über das neue Parlament Spaniens und die Zukunft des Landes zu entscheiden. Als klarer Sieger ging die Partido Popular (PP) aus dieser Wahl hervor und erreichte mit fast 45% bzw. 186 von 350 Sitzen die absolute Mehrheit im Abgeordnetenhaus. Die Partido Socialista Obrero Español (PSOE) dagegen fuhr mit knapp 29% ihr bisher schlechtestes Wahlergebnis ein und wird nur 110 Abgeordnete stellen.
Rechtsruck auch auf den Kanaren
Auch auf den Kanarischen Insen erlitten die Sozialisten ein Debakel. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise, die viele Canarios in die Arbeitslosigkeit getrieben und die Erwerbslosenquote auf beängstigende 29% angehoben hat, entschieden sich die meisten Wähler für den Wechsel und setzen ihre Hoffnungen auf eine neue rechtsgerichtete Politik unter der Führung der Partido Popular (PP).
Partei pfeift Rivero zurück
Paulino Rivero, Präsident der kanarischen Inseln, preschte vor und sprach sich durch die Blume für Zuzahlungen im Gesundheitswesen aus, allerdings nur zu leisten von den finanziell besser gestellten Bürgern.
Im Aufwind
Ana Botella ist nicht nur Stadtverordnete für Umweltfragen und zweite Vizebürgermeisterin im Rathaus von Madrid, sondern auch die Ehefrau des Expräsidenten José Maria Aznar.








