Im Januar wandte sich Spaniens neuer Präsident Mariano Rajoy zum ersten Mal direkt an die Gemeinden und kündigte an, neben den autonomen Regionen würden auch diese „den Gürtel enger schnallen“ müssen.
Politik
Das verbotene Wort
Ebenso wie es lange Zeit in Deutschland der Fall war, scheuen sich spanische Politiker, im Zusammenhang mit dem Afghanistan-Einsatz spanischer Soldaten, von Krieg zu sprechen.
Rajoy und Sarkozy gemeinsam gegen die Rating-Agenturen
Nicolas Sarkozy machte es dem frischgebackenen spanischen Präsidenten Mariano Rajoy leicht, als er als erster internationaler Staatsmann den Moncloa Palast besuchte.
Endlich stellte sich der neue Präsident den drängendsten Fragen
Lange hatte sich Spaniens neuer Präsident Mariano Rajoy vor einer öffentlichen Stellungnahme gedrückt, sich weder an die Bürger gerichtet noch Journalistenfragen ausführlich beantwortet.
Aufgegeben
Miguel Angel Santos, seit Juni letzten Jahres Delegierter des Cabildo-eigenen Unternehmens „Turismo de Tenerife“, hat nach 25 Jahren Mitgliedschaft seinen Austritt aus der sozialistischen Partei erklärt.
Kanaren setzen auf „ihren“ Minister in Madrid
Nachdem José Manuel Soria, Leiter der Partido Popular (PP) auf den Kanarischen Inseln, bei den Regionalwahlen am 22. Mai mit seiner Partei den Wahlsieg errungen hatte, doch aufgrund der Koalitionsbildung von Coalición Canaria (CC) und Partido Socialista Obrero Español (PSOE) doch nicht das Amt des kanarischen Präsidenten besetzen konnte, wurde Soria nun für seine Beharrlichkeit im politischen Kampf mit einem Ministerposten in der Zentralregierung „belohnt“.
Neue Regierung schlägt zu
Am 21. Dezember trat Mariano Rajoy das Amt des spanischen Präsidenten an und lüftete endlich das streng gehütete Geheimnis um sein Kabinett. Nur einen Tag später leisteten die 13 neuen Minister ihren Amtseid; sie sollen das Land in den kommenden vier Jahren aus der
Krise führen.
Angesichts der erschreckenden Neuverschuldung von acht Prozent machte sich die Regierung sofort an die Arbeit und bescherte den Spaniern zum 31. Dezember ein Paket mit den härtesten Sparmaßnahmen der Geschichte.
Höherer Etat steht – bis März
An dem Ende Oktober vorgestellten Haushaltsentwurf der kanarischen Regierung für das kommende Jahr hat sich nichts mehr geändert und so wurde dieser am 22. Dezember vom kanarischen Parlament beschlossen.
Freigabe geheimer Dokumente
Das spanische Verteidigungsministerium bereitet derzeit die größte Freigabe geheimer Dokumente seit Einführung der Demokratie vor. Konkret handelt es sich um über 10.000 Berichte aller Art, die zur dunkelsten Zeit des Franquismus, zwischen 1936 und 1968, erstellt wurden.
Über 200.000 Arbeitslose ohne Krankenversicherungsschutz
Im Dezember brach Spanien erneut den traurigen Rekord der Arbeitslosenzahlen. Außerdem wurde bekannt, dass über 200.000 Langzeitarbeitslosen die Krankenversicherungskarte gesperrt wurde, sodass sie ohne Krankenversicherungsschutz dastehen.










