Die Regierungspartei Partido Popular hat bei den Regionalwahlen in Andalusien einen historischen Sieg errungen, jedoch weit entfernt von der erträumten absoluten Mehrheit.
Politik
Ethik-Kodex
Strenge Prüfung der Angebote, Transparenz im Vergabeprozess und maximale Zurückhaltung im Umgang mit den Unternehmen sind die wichtigsten Punkte des EthikKodex, den die Ministerin für Inlandsentwicklung, Ana Pastor, ihren Mitarbeitern auferlegen will.
Gesetz zum Schutz von Timesharing-Kunden verabschiedet
Das Gesetz, welches von der Regierung in der letzten Märzwoche im Eilverfahren verabschiedet wurde, passt die Bestimmungen über Teilzeiteigentum, das sogenannte Time-Sharing, den europäischen Normen an.
Obama lädt Rajoy ins Weiße Haus ein
Mariano Rajoy und der amerikanische Präsident Barack Obama haben sich endlich persönlich kennengelernt. Beim internationalen Gipfeltreffen über nukleare Sicherheit in Seoul trafen sie nicht nur einmal sondern sogar zweimal zusammen.
Endlich Hilfe für El Hierro?
Anfang März beschloss die Zentralregierung in Madrid endlich ein über acht Millionen Euro schweres Maßnahmenpaket, um El Hierros zusammengebrochener Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen.
„Spanien darf nicht einschlafen“
Tourismusminister José Manuel Soria hatte am 12. März alle Leiter der regionalen Tourismusressorts Spaniens zu einer Konferenz in das Parador-Hotel von El Hierro geladen.
Adeje übernimmt Callao Salvaje
Am 8. März, dem Weltfrauentag, unterzeichnete Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga die Abnahmeerklärung für die Urbanisation Callao Salvaje und taufte gleich auch den Platz, auf dem der Festakt stattfand, mit dem Namen „Plaza de la Mujer Trabajadora“ (Platz der arbeitenden Frau).
„Es fehlt die Führung für die Verteidigung der Interessen von Puertos Bürgern“
Acht Monate sind vergangen, seit die letzten Kommunalwahlen stattfanden. In Puerto de la Cruz beteiligte sich unter der Führung von Jaime Coello eine neue Partei mit dem vielsagenden Namen Vecinos por el Puerto – kurz VxP – (Bürger für Puerto) an der Wahl, die genau das vorhatte, was ihr Name besagt: Im Interesse der Bürger der Touristenstadt zu wirken und der Kommunalregierung auf die Finger zu schauen.
350 Millionen Euro im Minus
Víctor Pérez, Leiter des Finanzressorts, kündigte an, die Verschuldung von Teneriffas Cabildo werde in diesem Jahr voraussichtlich um 68 Millionen Euro auf 350 Millionen Euro ansteigen, das läge jedoch noch im gesetzlich vorgesehenen Rahmen.
Touristensteuer und Rezeptgebühren in Katalonien
Medikamente zu kaufen, im Hotel zu übernachten oder den Wasserhahn zu öffnen, wird in Katalonien jetzt teurer. Mit diesen Maßnahmen will die Regionalregierung ihre leeren Kassen ein wenig auffüllen.










