Niemals haben sich an der Spitze des spanischen Innnenministeriums in so kurzer Zeit derart viele Entlassungen, Versetzungen und Rücktritte ereignet. Erst vor wenigen Tagen war der letzte Fall zu verzeichnen, als der Staatssekretär für Sicherheit, Ignacio Ulloa, der als rechte Hand des Innenministers Jorge Fernández Díaz gilt, zum Rücktritt veranlasst wurde.
Politik
Residenten den Vorzug erteilt
Schon Anfang November hatte Regionalpräsident Paulino Rivero mit der Idee für Furore gesorgt, bei der Stellenvergabe Canarios den Residenten vorzuziehen (das Wochenblatt berichtete).
Vorsprache in Brüssel
Regierung hofft auf Zuschüsse für Arbeitsmarktpolitik Brüssel – Am 9. Januar trafen sich der kanarische Präsident Paulino Rivero und die Arbeitsbeauftragte Francisca Luego mit
Stadträte nahmen Verzicht auf Weihnachtsgeld zurück
Arona macht auch nach dem Rücktritt von Bürgermeister Reverón weiter von sich reden als die Gemeinde, deren Stadträte sich die höchsten Zuwendungen zubilligen.
Streikopfer
Wenig Glück hatte Ignacio González, Präsident der Regionalregierung von Madrid, mit seiner ersten Neujahrsansprache, seit er die Nachfolge von Esperanza Aguirre angetreten hat.
Kommunalreform fast beschlossene Sache
Selten waren sich Regierung und Opposition so einig, denn über die Notwendigkeit einer Reform der Kommunalverwaltung besteht seit Langem kein Zweifel.
Spanien zieht die Schraube an
2013 werden sich mit Sicherheit die Spannungen in den Beziehungen zwischen Spanien und Gibraltar erhöhen. Und das nicht nur, weil sich der sogenannte Vertrag von Utrecht zum dreihundertsten Mal jährt.
Russen interessiert an Lockangebot
Nach Bekanntwerden der Regierungsinitiative, den Immobilienüberschuss mithilfe einer Lockerung des Aufenthaltsgenehmigungsrechtes abzubauen (das Wochenblatt berichtete), meldete sich nun der russische Botschafter Yuri Korchagin zu Wort und bestätigte, in Russland würde man eine solche Regelung lebhaft begrüßen.
Gelassen ins neue Jahr
Ende Dezember jährte sich Mariano Rajoys Amtsantritt zum ersten Mal. Der spanische Präsident nahm dies zum Anlass für einen kurzen Rückblick und äußerte sich über seine Einschätzungen und Pläne für das kommende Jahr.
Streit um Anhebung des Mindestlohnes
Nach der Nullrunde im vergangenen Jahr forderten die beiden größten Gewerkschaften CC.OO. und UGT vor Kurzem eine Anhebung des Mindestlohnes um 4,6%. Dabei ging es den Arbeitnehmervertretern insbesondere um eine Stärkung der inländischen Kaufkraft.










