In Puerto de la Cruz ist die erste Straßenreinigungsverordnung der Stadt verabschiedet worden. Sie befindet sich nun einen Monat lang in öffentlicher Bekanntmachung.
Politik
Kein öffentliches Interesse
Die Regierung von Mariano Rajoy wird keine juristischen Schritte gegen die deutsche Prinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein, persönliche Freundin von König Juan Carlos, unternehmen, obwohl eindeutig feststehe, dass sie gelogen habe.
Sparen in der Brandbekämpfung
Spaniens Sparfüchse haben einen neuen Ausgabenposten entdeckt, an dem sie Kosten senken können. Dieses Mal ist die Staffel 43 der Spanischen Luftwaffe betroffen, die ständig 22 große Löschflugzeuge mit einer Ladekapazität von je 5.500 Litern Wasser zum Einsatz in ganz Spanien bereithält.
Regierung Rajoy – immer stärker angeschlagen
Nichts hat sich so entwickelt, wie es vorgesehen war. Vor einem Jahr hatte die Regierung die Idee verbreitet, dass 2012 angesichts der Sparmaßnahmen sehr hart sein werde. Bereits 2013 beginne sich die Wirtschaft zu erholen und für 2014 sei mit Wachstum zu rechnen. 2015 könne man dann mit guten Aussichten in den Wahlkampf gehen.
Partido Popular nähert sich den chinesischen Kommunisten
Das Foto ist ungewöhnlich und gleichzeitig überraschend. Partido Popular und die Kommunistische Partei Chinas haben kürzlich in der Stadt Suzhou im Südwesten des Landes ein Memorandum über Verständigung, Zusammenarbeit und Austausch unterzeichnet.
Wirtschaftsminister unterstützt die Abschaffung der 500-Euro-Scheine
Der spanische Wirtschaftsminister Luís de Guindos hat im Interview mit einem Radiosender bestätigt, dass er es für vernünftig hält, die 500- Euro-Scheine abzuschaffen, wie es auch sozialistische Politiker verlangt hatten.
Kontroverse um Erdölsuche geht weiter
Die Regionalregierung bezieht klar Stellung gegen die Ölförderung in kanarischen Gewässern. Zusammen mit den Inselverwaltungen von Fuerteventura und Lanzarote ließ sie verlauten, das gesamte Projekt würde nur etwa 300 Arbeitsplätze schaffen, nicht mehr als ein einziges Hotel, dagegen jedoch den Tourismus, den wichtigsten Wirtschaftszweig der Kanarischen Inseln, in Gefahr bringen.
Der Erdölkonzern Repsol hält dagegen, seine Schätzungen von 3.000 bis 5.000 neu entstehenden, direkten oder indirekten Arbeitsplätzen seien nach der langen Erfahrung, die man in diesem Geschäft habe, durchaus realistisch.
Andalusien (teil)enteignet die Banken
Andalusien macht Ernst im Kampf gegen die Zwangsräumungen. Ein Jahr lang hat die Regierungskoalition aus der sozialistischen PSOE und der Vereinigten Linken (IU) an einem Gesetz “über die soziale Funktion des Wohnraumes“ gearbeitet, das nun endlich verabschiedet wurde und in Kraft getreten ist. Es soll der stetig anwachsenden Welle von Wohnungsräumungen Einhalt gebieten, die in der autonomen Region mittlerweile im Durchschnitt 46 Familien täglich betrifft.
Ende des Baustopps im Tourismus in Sicht?
Die Koalitionspartner der autonomen kanarischen Regierung sind sich einig, den 2001 verfügten Baustopp im Tourismus mit dem neuen Gesetz zur touristischen Modernisierung – Ley de Modernización Turística – zu beenden.
La Matanza schafft 120 Arbeitsplätze
Die Gemeinde La Matanza hat 8.800 Einwohner und 1.600 Arbeitslose. Schon seit dem Jahr 2009 investiert der Ort einen großen Anteil seines Haushalts in Arbeitsbeschaffung.











