In den letzten Wochen hat die EU-Kommission zum ersten Mal die Haushaltspläne der Mitgliedsländer unter die Lupe genommen. Spanien schnitt dabei nicht besonders gut ab, und es gab eine Rüge aus Brüssel.
Politik
Teure Führungskurse in mageren Zeiten
Wie erklärt man dem Wähler, dass der Gürtel immer noch enger geschnallt werden muss, beispielsweise um eine Milliarde Euro in den Bereichen Bildung und Gesundheit einzusparen.
Hand in Hand mit Marokko
Mitte November reiste Marokkos Tourismusminister Lahcen Haddad nach Teneriffa, um die gemeinsamen Beziehungen zu vertiefen und ein Abkommen über eine vermehrte Zusammenarbeit im Tourismus zu unterzeichnen.
Regionalregierung treibt Straßenbau voran
Dank der Regionalregierung wird Teneriffa im kommenden Jahr über einen größeren Etat für den Straßenbau verfügen als ursprünglich vorgesehen, sodass der nördliche Teilabschnitt des Schnellstraßenringes im nächsten Jahr fertiggestellt werden kann.
Erneuerung der Urlaubsorte geht trotz Krise weiter
Cabildo-Präsident Carlos Alonso trat dieser Tage vor die Presse und gab Auskunft über den aktuellen Stand der vom „Abkommen zur Erneuerung“ der Urlaubsorte Teneriffas finanzierten Projekte, an dem das Cabildo, die betreffenden Gemeindeverwaltungen und der Hotelverband Ashotel beteiligt sind.
Übereinkunft im Gibraltar-Konflikt
Obwohl es im Sommer erneut zu einer Gibraltar-Krise kam (das Wochenblatt berichtete), haben Spanien und Großbritannien jetzt eine Übereinkunft getroffen, die nach der Meinung spanischer Diplomaten die beste ist, die je erreicht wurde.
Parlamentarier-Mobbing
Der sozialistische Parlamentsabgeordnete Manuel Pezzi hat sich darüber beklagt, dass er sich von der Vizepräsidentin des Abgeordneten-Kongresses, Celia Villalobos, gemobbt fühle, weil sie die Gewohnheit habe, ihn zu unterbrechen.
Geheimdienstchef Sanz berichtet dem Kongress
Der Direktor des spanischen Geheimdienstes CNI, Félix Sanz Roldán, hat die für Staatsgeheimnisse zuständige Kommission des Kongresses in einer nicht öffentlichen Sitzung zur Spähaffäre des US-Geheimdienstes NSA informiert.
Valencia schließt Regionalsender
Die Zuschauer der Nachrichtensendung Telediario Nou des valencianischen Regionalfernsehens RTVV sahen sich mit einem unerwarteten Verlauf der Sendung konfrontiert, als Moderatorin Amalia Sebastián, umgeben von rund 40 Mitarbeitern des Senders, bekannt gab, dass die „Generalitat“, die Regierung der ostspanischen Autonomen Region Valencia, die Schließung des Senders beschlossen habe.
Ölbohrungen nicht ausgeschlossen
Manuel Hermoso, Mitbegründer der Kanarischen Koalition CC (vormals ATI) und ehemaliger Präsident der Kanaren, hat sich in die Gruppe prominenter Mitglieder der CC eingereiht, welche die Ölförderung in kanarischen Gewässern unter bestimmten Voraussetzungen befürworten.








