Dieser Tage scheint einfach alles ein Preisschild zu haben. 300 Millionen Euro ist nach Ansicht des Ministers für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt, Miguel Arias Cañete, ein angemessener Preis für 14.113 Hektar einzigartiger Naturlandschaft im Herzen Andalusiens, genannt „La Almoraima“.
Politik
USA stellt Spanien vor verzwickte Entscheidung
Die USA haben Spanien um eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung und für die Aufstockung ihrer Schnellen Einsatztruppe für Afrika gebeten. Das stellt die Regierung vor ein rechtliches Problem.
NATO-Raketenabwehr von Südspanien aus
Die Ankunft des ersten von vier US-amerikanischen Zerstörern der Arleigh-Burke-Klasse auf der südspanischen Militärbasis Rota bei Cádiz, die im Rahmen des NATO-Raketenabwehrprogramms zum Schutz Europas (Active Layered Theatre Ballistic Missile Defence, ALTBMD) im östlichen Mittelmeer patrouillieren sollen (das Wochenblatt berichtete), steht kurz bevor.
Mariano Rajoy bezog Stellung
Gewöhnlich meidet Mariano Rajoy Interviews jeglicher Art, doch Ende Januar nahm ein äußerst gutgelaunter Präsident gegenüber der Journalistin Gloria Lomana im Fernsehstudio von Antena 3 Platz, um sich diversen Fragen zur Aktualität zu stellen.
Kandidatenwettbewerb
Sie ist eine der bekanntesten Kongressabgeordneten und ehemalige Bürgermeisterin von La Laguna, und jetzt hat Ana Oramas dem Vorstand ihrer Partei, der CC – Kanarische Koalition – mitgeteilt, dass sie bei den nächsten Regionalwahlen von 2015 als Regierungschefin kandidieren möchte.
Umstrittenes Abtreibungsgesetz
Die Pläne der PP-Regierung über eine Reform des Gesetzes zur Schwangerschafts-Unterbrechung unter der Federführung von Justizminister Alberto Ruiz Gallardón, haben zu einem Riss geführt, der quer durch die Reihen der Partei geht.
Rivero und Rajoy nähern sich an
Im Mai 2012 hatte es das letzte offizielle Treffen gegeben, im letzten Jahr hatte die kanarische Regierung eine konträre Haltung eingenommen, doch nachdem die Wähler in einer Umfrage die Coalición Canaria (CC) genau aus diesem Grund abgestraft hatten (das Wochenblatt berichtete), verlief das Treffen von Staatspräsident Mariano Rajoy und Regionalpräsident Paulino Rivero am 8. Januar im Regierungspalast Moncloa offen und konstruktiv.
König nimmt regen Anteil
Bereits am 14. Januar reiste Regionalpräsident Paulino Rivero erneut nach Madrid, denn König Juan Carlos hatte ihn für diesen Tag in den Zarzuela-Palast eingeladen.
Präsident Mariano Rajoy zu Besuch im Weißen Haus
Zwei Jahre und 23 Tage nach seinem Amtsantritt als Regierungschef Spaniens sah Mariano Rajoy einen seiner Träume erfüllt – den Empfang durch den amerikanischen Präsidenten im sogenannten Ovalen Arbeitszimmer, dem Amtszimmer des mächtigsten Mannes der Welt.
„Die Präsidenten der Vereinigten Staaten sind nur daran interessiert, mit zwei Typen von Staatsführern zu reden. Die, welche ihnen Probleme machen und die, welche ihnen dabei helfen können, diese Probleme zu lösen. Und Mariano Rajoy gehört weder zu der einen noch zu der anderen Gruppe“, versuchte ein amerikanischer Diplomat zu erklären, warum es so lange mit der Einladung gedauert hat.
Stärkerer Einsatz der Gemeinde gegen Zwangsräumungen gefordert
Stadtrat José Manuel Corrales klagte dieser Tage an, dass allein in Santa Cruz mehr als 5.000 Häuser und Wohnungen leer stehen würden, die aufgrund von Zwangsräumungsverfahren in das Eigentum einer Bank übergegangen seien.










