Bei der Demokratisierung Spaniens stand er in der ersten Reihe der Männer, welche die Konstitution erarbeiteten. Zusammen mit Felipe González bildete der überzeugte Sozialist Alfonso Guerra die erste demokratisch gewählte Regierung und war während der ersten zehn Jahre eine der bedeutendsten politischen Persönlichkeiten Spaniens.
Politik
Rajoy lehnt den Dialog mit dem katalanischen Präsidenten ab
Artur Mas, der Regierungschef von Katalonien, fühlt sich nach der nicht legalen Volksabstimmung, die am 9. November in der Region stattfand, sozusagen legitimiert, mit der Regierung über eine definitive Umfrage über die Unabhängigkeit Kataloniens zu verhandeln.
Eine Justiz mit beschnittenen Flügeln
Pablo Ruz Gutiérrez, Untersuchungsrichter der größten Korruptionsfälle, die sozusagen in das Herz der politischen Macht in Spanien zielen, hat keinen festen Arbeitsplatz. Die Fälle, die er bearbeitet, nehmen bereits jahrelange Untersuchungen in Anspruch, ohne dass schon ein Ende abzusehen ist.
Grobe Unregelmäßigkeiten
In einer Pressekonferenz, die der sozialistische EU-Abgeordnete Juan Fernando López Aguilar in Las Palmas auf Gran Canaria zum Thema Erdölsondierungen gab, erklärte der von den Kanaren stammende PSOE-Politiker, die PP-Regierung in Madrid würde „die Kanaren im Dienste der Investitionsstrategie eines Erdölunternehmens ignorieren und mit Füßen treten, ohne zu erklären warum, obwohl jedermann das ahnen könne.“
Dorta zieht sich aus der Politik zurück
Der langjährige Bürgermeister von Icod de los Vinos, Juan José Dorta, hat bekannt gegeben, nicht mehr als Kandidat für die kommenden Wahlen zur Verfügung zu stehen.
Puerto de la Cruz hat eine neue Bürgermeisterin
Am Freitag, dem 24. Oktober, eine Woche und einen Tag nach dem unerwarteten Tod von Bürgermeister Marcos Brito, wurde Sandra Rodríguez im Rathaus von Puerto de la Cruz als Bürgermeisterin vereidigt. Die CC-Politikerin rückte automatisch auf, weil Coalición Canaria bei den letzten Gemeindewahlen die meistgewählte Partei war.
Das Transparenzgesetz soll Ende 2015 in Kraft treten
Die kanarischen Gemeinden haben noch einen langen Weg in Sachen politischer Transparenz vor sich. Von den 88 kanarischen Gemeinden erfüllen nur 14 die Auflagen des Gesetzes, welches im Dezember 2015 in Kraft tritt. Ziel ist es, die Informationen für die Bürger zugänglicher zu machen.
Findet die Volksbefragung statt?
Der Ministerrat in Madrid hat beschlossen, die Befragung der kanarischen Bevölkerung zu den Probebohrungen von Repsol vor dem Verfassungsgericht anzufechten.
500 Millonen Euro Verlust
Die drei Jahre, während derer die Regierung Rajoy bisher die Geschicke Spaniens in Madrid gelenkt hat, haben für die Kanarischen Inseln ständige finanzielle Einbußen bedeutet, die sich bis heute auf eine halbe Milliarde Euro aufsummieren.
Gütliche Einigung unerwünscht
Esperanza Aguirre, die streitbare Präsidentin der Partido Popular in Madrid, ist in einen Streit mit Pablo Iglesias, dem Chef der neuen alternativen Partei Podemos verwickelt.







