Zum Jahresende soll der erste Abschnitt der lange geforderten „Carretera de la Aldea“ – konkret das Stück zwischen El Risco und Andén Verde – freigegeben werden. Geht alles nach Plan, könnte die komplette Verbindungsstraße 2017 eingeweiht werden.
Panorama
Großzügiger Firmenchef
Der chinesische Unternehmer Li Jinyuan, Präsident der Firmengruppe Tiens, hat mehr als sieben Millionen Euro ausgegeben, um 2.500 seiner Mitarbeiter zu einer Reise nach Spanien einzuladen, wo sie eine Woche lang Erholungs- und Kultururlaub in Barcelona und Madrid verbrachten.
Wartungsarbeiten
Die Seilbahn zum Gipfel des Teide ist sicher eine der größten touristischen Attraktionen der Insel.
Klage gegen Prinzessin Cristina wackelt
Der Skandal um die Beamtengewerkschaft Manos Limpias, die ihren Status als öffentliche Institution vor allem genutzt hat, um als sogenannte Popularklägerin in Dutzenden von Korruptionsverfahren aufzutreten (das Wochenblatt berichtete), könnte dazu führen, dass die Anklage gegen die Infantin Cristina nicht weitergeführt wird.
Neuer Sand für Los Guíos
Ende April wurde die Pumpe angeworfen, um den Strand von Los Guíos mit neuem Sand aufzufüllen.
436.000 Gerichtsverfahren droht die Einstellung
Die spanischen Staatsanwaltschaften sind derzeit in einen unwürdigen und aussichtslosen Kampf gegen die Zeit verwickelt.
Pferdeschutzhof AMICAB
Es gibt hier auf den Kanaren zahlreiche Initiativen für den Tierschutz, aber nur einen einzigen Pferdeschutzhof, und der befindet sich auf Fuerteventura:
Nach Agadir ab 88 Euro
Binter hat ein Angebot lanciert, um von Teneriffa aus nach Agadir zu fliegen. Die noch recht junge Verbindung im Streckennetz soll durch günstige Preise ab 88,45 Euro pro Flug attraktiv gemacht werden. Das Angebot ist bis 30. Juni gültig.
Videoüberwachung in Las Verónicas gefordert
Der Unternehmerverband von Playa de las Américas und Costa Adeje hat über seinen Präsidenten dringend Maßnahmen gefordert, um die Kriminalität und Unsicherheit auf der Party-Meile von Las Américas einzudämmen.
Prozess gegen Mitglieder der Camorra
Im Nationalen Gerichtshof in Madrid wird zurzeit ein Prozess gegen 21 Personen geführt, die bei dem groß angelegten Geldwäschenetz zweier Clans der neapolitanischen Camorra mitgewirkt haben sollen. Die Staatsanwaltschaft bringt insgesamt 36 Firmen, welche im Süden Teneriffas angesiedelt waren, mit den Aktivitäten des Polverino- und des Nuvoletta-Clans in Verbindung.







