Flüchtlingsstrom aus Mauretanien reißt seit Wochen nicht ab

Schon seit Jahren ist es auf den Kanarischen Inseln nichts Neues mehr, wenn mal wieder ein Flüchtlingsboot von der afrikanischen Küste an die Strände der spanischen Ferieninseln im Atlantik gelangt. Auch die immer wieder bekannt werdenden Nachrichten von gekenterten Booten und ertrunkenen Immigranten, erregen – erschütternderweise und bewirkt durch die Macht der Gewohnheit – längst nicht mehr das Aufsehen, das ihnen eigentlich gebührt.

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Pateras und Immigranten

Schon seit Jahren ereilen uns fast täglich Meldungen von Pateras, die regelmäßig an den Küsten der Kanarischen Inseln landen oder auf dem Meer in Seenot geraten. Pateras, das sind die äußerst notdürftig ausgestatteten und meist völlig überfüllten Flüchtlingsboote, die Menschen von kleinen Häfen in Marokko, Westsahara oder Mauretanien ins „gelobte Land“, also nach Europa bringen sollen.

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„Vergangenheitsbewältigung“

Die „Vereinigung für die Zurückgewinnung der historischen Erinnerung“ (ARMH) hat sich Anfang März schriftlich an die diplomatischen Vertretungen von Deutschland und Italien in Spanien gewandt.
In dem Schreiben fordern sie die beiden Regierungen auf, sich endlich offiziell für die Unterstützung, die Adolf Hitler und Benito Mussolini einst dem Diktator Francisco Franco während des spanischen Bürgerkrieges zukommen ließen, zu entschuldigen.

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