Es gehört bereits zur Tradition, dass die Abordnungen des Düsseldorfer Karnevals sowie des Rheinlandes nach Puerto de la Cruz kommen, um hier die Saison zu beenden.
Panorama
Barrierefreiheit zur Nachahmung empfohlen
Mitarbeiter des Tourismusamtes von Arona im Süden Teneriffas sind auf die Balearen gereist, um dort das Zugänglichkeitsmodell der Gemeinde vorzustellen. Wie Bürgermeister José Alberto González Reverón mitteilte, hatten sich Vertreter des Rathauses von Ibiza sehr für die behindertengerechte Gestaltung der öffentlichen Einrichtungen in Arona interessiert und die Kollegen aus Teneriffa zu einem Besuch eingeladen, um dieses Modell näher kennenzulernen und eventuell für die eigenen Strände zu übernehmen.
Emotionsgeladene Ehrung für 50-jährige Firmenzugehörigkeit
Fünfzig Jahre sind eine lange Zeit. Kein Wunder, dass Luis Pérez als der „ewige“ Chefrezeptionist des Hotel Tigaiga in Puerto de la Cruz bekannt ist. Seit 30 Jahren hat er diesen Posten inne und bedient die Hotelgäste stets freundlich und kompetent.
Umweltministerium will neue Echsenzuchtstation teilfinanzieren
Die Umweltministerin Cristina Narbona hat die Bereitschaft ihres Ressorts, die Teilfinanzierung des Wiederaufbaus der zerstörten Zuchtstation für Rieseneidechsen zu übernehmen, versichert.
6.500 Ausländer nutzten den Notruf 1-1-2
Über die Notrufnummer 1-1-2 wurden im letzten Jahr auf den Inseln 6.500 Notrufe von Ausländern angenommen, teilte die kanarische Regierung mit. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von fast 7%.
5% mehr ausländische Residenten
Im vergangenen Jahr ist die ausländische Bevölkerung, die fest auf den Kanarischen Inseln lebt, nach jüngsten Berichten des nationalen Statistikamtes Ine um 5% gestiegen.
Automatischer Knöllchen-Verteiler bald fertig
In spätestens acht Monaten soll das sogenannte Centro Estatal de Tratamiento de Denuncias Automatizadas (ESTRADA) in Betrieb genommen werden. Hinter dem langen Namen verbirgt sich ein System, das auf völlig automatisierte Art und Weise die Bearbeitung und Versendung der Strafzettel der Verkehrssünder durchführen soll, die beispielsweise wegen Geschwindigkeitsüberschreitung durch die spanienweit fest installierten Radaranlagen erfasst werden.
Das Kreuz mit dem Religionsunterricht
Nach einer jüngsten Entscheidung des spanischen Verfassungsgerichts ist es nicht verfassungswidrig, dass eine Religionslehrerin im Auftrag eines Bischofs entlassen wird, weil sie mit einem Mann zusammenlebt, der nicht ihr angetrauter Ehemann ist.
Soldatin in Afghanistan ums Leben gekommen
Der Tod einer 23-jährigen Soldatin in Afghanistan hat in Spanien erneut die Debatte um den spanischen Auslandseinsatz in dem krisengebeutelten Land geschürt. Idoia Rodríguez Buján war eine von 690 spanischen Militärmitgliedern, die in Afghanistan die internationale Schutztruppe ISAF unterstützen. Am 21. Februar kam die junge Soldatin ums Leben, als ein von ihr gesteuertes Fahrzeug, ein zum Krankenwagen umfunktionierter Panzerwagen, etwa 40 km von Herat entfernt auf eine Mine fuhr.
Nichts als Klagen
Felipe Campos, der Anwalt aus Santa Cruz, der den Straßenkarneval kippen wollte, gibt keine Ruhe.







