100 Jahre ist es her, dass auf Teneriffa ein Vulkan ausbrach. Es war der Chinyero in den Bergen von El Tanque und Santiago del Teide im Südwesten der Insel, der an jenem 18. November 1909 lavaspuckend zum Leben erwachte und die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzte.
Panorama
Haus der Fischereibruderschaft eingeweiht
Viel Prominenz war anwesend, als kürzlich in der Hafenzone der historische Sitz der Fischereibruderschaft „Cofradía de Pescadores Gran Poder des Dios“ – direkt neben dem alten Zollhaus am Fischerhafen – feierlich übergeben wurde.
Loch in Straße gerissen
Dass es an ein Wunder grenzt, dass bei den schweren Regenfällen vom 16. und 17. November im Norden Teneriffas keine Person ernsthaft verletzt wurde, ist besonders deutlich in Las Llanadas (Palo Blanco) in der Gemeinde Los Realejos ersichtlich.
Der Versuchung widerstehen
Der Nachfolger von Aznar, Mariano Rajoy, beschäftigte sich mit demselben Thema wie der Expräsident, obwohl seine Partei PP von Korruptionsfällen erschüttert wird.
Unsinnige Abgeordnete
„Der Unsinn, den die Sprecher der politischen Gruppen des kanarischen Parlaments von sich geben, hat es bislang verhindert, einen neuen Volksverteidiger zu ernennen“, mit diesen harten Worten kritisierte der Sprecher der Sozialisten, Santiago Pérez, die seit vielen Wochen dauernden Diskussionen über die Neubesetzung des Postens.
Zwei rechtsextreme Gruppen gingen aufeinander los
Die Polizei hat 28 junge Mitglieder der als rechtsextrem geltenden „Patriotischen Sozialistischen Bewegung“ festgenommen als sie die Veranstaltung der konkurrierenden Gruppe „Nationale Demokratie“ sprengen wollten, die in einem Madrider Hotel stattfand.
Verbrecherbande betrog Banken um drei Millionen Euro
Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen bringen unter anderem auch immer neue Formen der Kriminalität zu Tage. Jüngstes Beispiel dafür ist ein Ende November in Málaga zerschlagenes Betrügernetz, das diverse Finanzinstitute um über drei Millionen Euro betrogen haben soll.
Märchentante
Ana Botella, Ehefrau des Expräsidenten José Maria Aznar und Stadtverordnete für Umwelt in Madrid, hat ein Buch mit einer Sammlung klassischer Märchen herausgegeben.
Kein Schutz vor Korruption
José Maria Aznar, spanischer Ex-Präsident, hat bei der Eröffnung der Kurse der Katholischen Universität von Murcia verlangt, dass man von Personen, die ein Amt mit Verantwortung übernehmen mehr verlangen muss, als den Nachweis der Unschuld.
Harter Schlag gegen den Nachwuchs der ETA
Die illegalisierte Jugendorganisation Segi, vom spanischen Innenministerium als Nachwuchsorganisation der ETA bezeichnet, ist für die Straßenrandale im Baskenland und in Navarra verantwortlich.







