Auch wenn das Wochenblatt eine Spendenaktion für die kanarische Bevölkerung ins Leben gerufen hat, die unter der Wirtschaftskrise und der großen Arbeitslosigkeit leidet, möchte es nicht die Kinder im Waisenhaus von Puerto de la Cruz und in der Tagesstätte für Schwerstbehinderte in La Orotava vergessen.
Panorama
Straßburg erkennt Zigeuner-Hochzeiten an
Neun Jahre lang hat María Luisa Muñoz Díaz, alias La Nena, gekämpft. Am 8. Dezember hat ihr der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg endlich Recht gegeben.
Drei spanische Entwicklungshelfer gekidnappt
Al-Kaida-Terroristen haben am 29. November drei Spanier und einen Franzosen in Mauretanien entführt.
Streikwarnung
Sofern Gewerkschaft und Unternehmensleitung nicht im letzten Moment noch zu einer Einigung kommen, muss am 2. Dezember mit einem Streik der rund 1.300 Beschäftigten des öffentlichen Busunternehmens Titsa gerechnet werden.
Vermeintlicher Fall von Kindesmissbrauch entpuppte sich als Unfalltod – wahrscheinlich durch ärztliche Fahrlässigkeit
Ein angeblicher Fall von Kindesmissbrauch erschütterte am 25. November Teneriffa. Ein dreijähriges Mädchen war am 24. November nach zwei Herzstillständen in das Krankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz eingeliefert worden. Das Kind kam aus dem Gesundheitszentrum von El Mojón in der Gemeinde Arona, wo auch der erste Arztbericht erstellt worden war.
„Abgeschoben ins Niemandsland“
Aminatou Haidar ist die wohl bekannteste sahrauische Freiheitskämpferin und Menschenrechtsaktivistin. Wegen ihres gewaltfreien Kampfes für ihr Volk wird sie auch „Ghandi der Westsahara“ genannt. Sie setzt sich als politische Aktivistin dafür ein, dass die Demokratische Arabische Republik Sahara Wirklichkeit wird und die Westsahara sich so definitiv von Marokko abspalten kann.
Disco-Besucher schwer verletzt
Am 22. November wurde vor einer Disco in La Laguna ein 23-Jähriger brutal verprügelt. Die mutmaßlichen Täter, Türsteher der Disco „Deep Lick“ an der Avenida de la Trinidad, sollen ihr Opfer mit Fußtritten und Fausthieben bewusstlos geschlagen haben.
Rivero wegen „verschwenderischer Nutzung“ von Helikoptern im Visier
Die sozialistische Fraktion im kanarischen Parlament hat sich darüber beschwert, dass Regierungschef Paulino Rivero in Krisenzeiten sehr häufig und unnötigerweise den Helikopterdienst in Anspruch nimmt.
Bitte recht freundlich!
Das Tourismusamt von Teneriffa hat im November im Touristenort Costa Adeje eine Schulung für Angestellte der verschiedenen Tourismusbereiche durchgeführt, deren Ziel die Verbesserung der Kundenfreundlichkeit war.
Soforthilfen wurden per Eildekret verabschiedet
Sowohl die spanische als auch die kanarische Regierung haben im Hinblick auf die schweren Regenfälle, die Mitte November vor allem im Norden Teneriffas schwere Schäden anrichteten, schnell reagiert.






