Während die Menschen in Nordeuropa mit dem Sturmtief Daisy zu kämpfen hatten und auch über Spanien eine Kältewelle hereinbrach, genossen Urlauber auf den Inseln die wärmende Kanarensonne.
Panorama
Verdacht illegaler Parteifinanzierung in Valencia
Die Antikorruptions-Staatsanwaltschaft hat das für den größten Korruptions-Skandal der letzten Jahre, den „Fall Gürtel“, zuständige Madrider Gericht gebeten, die Untersuchungen auf eine mögliche illegale Finanzierung der Partido Popular der Region Valencia auszuweiten.
Reden ist Silber – Schweigen ist Gold
María Dolores de Cospedal, Generalsekretärin der konservativen Partido Popular, muss wegen unbewiesener Beschuldigungen vor dem Richter erscheinen.
„Klimahäftling“ kehrt heim
Als er auf dem Flughafen Kopenhagen eintraf, um nach Madrid zurückzukehren, brach ein strahlender Juan López de Uralde in schallendes Gelächter aus: Ein Flughafenangestellter räumte gerade ein Greenpeace-Plakat mit den Forderungen an den Klimagipfel weg.
Dreimal wollte ETA das Flugzeug Aznars abschießen
Die baskische Terrororganisation ETA hat dreimal versucht, mit einer Land-Luft-Rakete vom Typ Sam-7 Strela das Flugzeug abzuschießen, in dem der damalige Präsident José Maria Aznar zum Wahlkampf in das Baskenland flog.
Auf den Arm genommen
Mr. Bean, die komische Figur, die vom britischen Schauspieler Rowan Atkinson interpretiert wird, beherrschte einige Stunden lang die Website der spanischen EU-Präsidentschaft www.eu2010.es.
Unbeliebter Parteiboss
Manuel Fraga Iribarne, Alterspräsident und Gründer der konservativen Partido Popular, hat bei der Eröffnung des politischen Jahres erneut den Finger in die Wunde der Leitfigur Mariano Rajoy gelegt.
Besserer Schutz für Opfer häuslicher Gewalt
55 Frauen starben 2009 durch die Hand ihres Lebensgefährten oder Ex-Partners. Das bedeutet einen Rückgang um 27,6 Prozent und ist die niedrigste Zahl, seit 2003 erstmals offizielle Zahlen zur häuslichen Gewalt erhoben wurden.
120 km im Polizeiauto geflohen
Garikiotz García Arrieta, der vor einigen Tagen in Portugal festgenommen wurde, war zuvor 120 km in einem Patrouillen-Wagen der Guardia Civil geflohen.
Im Ehehafen gelandet
Der ehemalige kanarische Präsident und Chef des Cabildos von Teneriffa, Adán Martín ist erneut in den Hafen der Ehe eingelaufen.






