Die 570 Anwohner des neu erbauten Viertels La Quinta Roja ärgern sich schon seit einiger Zeit über den Zustand der zu Santa Ursula gehörenden Urbanisation.
Panorama
Vom illegalen Einwanderer zum Topmodel
Es sind viele, die jedes Jahr Afrika hinter sich lassen und auf der Suche nach einem besseren Leben in einem brüchigen Boot die Reise ins Ungewisse antreten. Viele überleben die Flucht vor Armut, Hunger, Krieg und Elend nicht, und diejenigen, die die risikoreiche Reise überstehen, finden selten eine Arbeit und werden in ihre Heimatländer abgeschoben.
Laternenlauf des Regenbogenkindergartens
Am 11.11.2010 feierten die Kinder des Regenbogenkindergartens der Deutschen Schule Santa Cruz das traditionelle Laternenfest im schulnahen Park „La Higuera“.
„Es gab eine Schuld mit uns zu begleichen“
Für die Familienangehörigen und Freunde der Terroropfer ist jeder Tag ein „Tag der Erinnerung“. Am 10. November wurde die Erinnerung jedoch erstmalig auch auf offizieller Ebene als „Dia de la Memoria“, ein Gedenktag zu Ehren der Terroropfer im Baskenland gefeiert.
Madrid „adoptiert“ Vargas Llosa
Die spanische Hauptstadt hat einstimmig beschlossen, Mario Vargas Llosa zum Adoptivsohn zu ernennen. Am 3. Dezember wird dem diesjährigen Literatur-Nobelpreisträger im Plenarsaal des Rathauses von Bürgermeister Alberto Ruiz-Gallardón und hohen Gemeindevertretern der Titel verliehen werden.
„Seit 1934 werden wir verfolgt“
Die Benediktinermönche des dem Franco-Monument Valle de los Caídos in der Sierra de Guadarrama angeschlossenen Klosters haben am 14. November erneut gegen die vorübergehende Schließung der ebenfalls dem Monument angeschlossenen Basilika protestiert, und zwar mit einer Predigt unter freiem Himmel, der zahlreiche Personen beiwohnten.
Gürtel-Korruptionsnetz soll 30 Millionen Euro in die USA geschafft haben
Die Ermittler im sogenannten Fall „Gürtel“ suchen derzeit in den Vereinigten Staaten nach dem Verbleib von etwa 30 Millionen Euro, die die Drahtzieher des weit verflochtenen Korruptionsnetzes – neben einflussreichen Geschäftsmännern unter anderem auch hochrangige PP-Politiker – am Fiskus vorbei außer Landes geschafft haben sollen.
Saubere Hände
Obwohl sie wiederholt versichert hat, sie habe ihr Ressort mit sauberen Händen verlassen, schwirren nach wie vor Gerüchte um Mercédes Roldós, die kürzlich das Gesundheitsressorts der kanarischen Regierung verlassen musste, nachdem Partido Popular aus der Regierungskoalition ausgeschieden ist.
Bitte um Verzeihung
Expräsident José Maria Aznar hat sich nun auch in die Diskussion um die endgültige Auflösung der ETA eingeschaltet, die sich augenblicklich in einem einseitigen Waffenstillstand befindet.
Aufruf zum Boykott
Julio Anguita, ehemaliger Koordinator der Vereinigten Linken – Izquierda Unida – hat die Bevölkerung nach den Zwischenfällen in der Sahara aufgerufen, Marokko und Produkte aus diesem Land zu boykottieren.









