Die deutsche Produktionsfirma NEO productions TV & Film aus Leipzig realisiert Reportagen und Magazinbeiträge zumeist für öffentlich-rechtliche Sender und sucht aktuell Auslandsdeutsche.
Panorama
Rückblick halten und nach vorne schauen
Unter dieses Motto haben wir unsere Weihnachtsausgabe gestellt. Bloß nicht schon wieder von der Krise reden, haben wir uns vorgenommen, denn das war schon das Thema der Grußworte in vergangenen Weihnachtsausgaben.
Alarmzustand verlängert
Der unangekündigte Streik, mit dem die Fluglotsen den spanischen Luftraum während des verlängerten Wochenendes ab 3. Dezember für über 24 Stunden regelrecht lahmlegten, erhitzt weiterhin die Gemüter und sorgt für heftige Debatten auf allen Ebenen.
Acht kanarische Zoos angeprangert
Am 9. Dezember veröffentlichte der Europäische Gerichtshof sein Urteil und strafte die spanische Regierung für die schlechten Zustände vieler Tiergärten ab.
Humboldtblick eröffnet
Touristen, die den Blick aufs Orotavatal genießen wollten, von dem Alexander von Humboldt 1799 nach einer Reise so begeistert berichtete, stießen in den letzten elf Jahren nur auf eine riesige Betonmauer. Die oftmals kritisierte Mauer ist zwar geblieben, doch ab dieser Woche wird der Mirador dahinter frei zugänglich sein.
Rauchen nur noch draußen
Am 2. Januar tritt das neue Anti-Tabakgesetz in Kraft und wird Raucher in die eigenen vier Wände oder an die frische Luft verbannen, denn das Gesetz verbietet das Rauchen in allen öffentlichen Räumen. Weder in Gebäuden der Verwaltung noch am Arbeitsplatz, in Restaurants oder Bars darf eine Zigarette angesteckt werden.
Jahresrückblick 2010
Die wichtigsten Nachrichten von den Kanarischen Inseln und aus Spanien.
Kanaren im Goldrausch
Die Krise fordert zahlreiche Opfer von der kanarischen Wirtschaft. Geschäftsschließungen sind praktisch an der Tagesordnung. Doch es gibt anscheinend auch noch Geschäfte die gut gehen.
Millionenausfälle nach Lotsenstreik
Nach dem Streik der spanischen Fluglotsen am 3. und 4. Dezember wurde Bilanz gezogen: allein auf Teneriffa bezifferte sich der wirtschaftliche Schaden im Tourismus-Sektor auf 17,5 Millionen Euro, laut Inselpräsident Ricardo Melchior „fast eine Million Euro pro Stunde“. Auf den Kanarischen Inseln beläuft sich der Schaden nach Schätzungen der Regierung auf bis zu 100 Millionen Euro.
Millionenbetrug im Timesharing aufgeflogen
Anfang Dezember zog sich die Schlinge zu und National- sowie Lokalpolizei beendeten in Zusammenarbeit mit der deutschen Botschaft und dem Rat der Notarschaft einen Millionenbetrug im Timesharing.








