In der vergangenen Woche hat offiziell der Wahlkampf begonnen. In Spanien finden am 22. Mai Wahlen für die Gemeinderäte und die Regionalparlamente statt. Hier auf den Kanaren werden außerdem noch die Abgeordneten für die Inselverwaltungen, die Cabildos, gewählt. Die Politiker haben also alle Hände voll damit zu tun, um ihre Wahlprogramme auszuarbeiten, in denen sie den Bürgern wie gewohnt viele Versprechungen machen, die sie später nicht erfüllen können.
Panorama
Felsbrocken stürzte auf parkende Fahrzeuge
Am 23. April kam es in der Bucht von San Marcos in der Gemeinde Icod de los Vinos zu einem Unfall, der durch großes Glück ohne Personenschaden verlief.
Glückwunsch zum 100.!
Am 3. Mai feierte Juana Herrera, Anwohnerin von Teneriffas Hauptstadtviertel Valleseco, ihren 100. Geburtstag.
10.000 Euro-Spende
Am 1. Mai fand das vom Rotary Club Tenerife Sur organisierte XVI. Benefizgolfturnier „Kurt Konrad Memorial“ auf dem Golfplatz von Costa Adeje statt.
Kleider machen Leute
Wenn Präsident Zapatero auch in Spanien wegen der Wirtschaftskrise sehr an Popularität eingebüßt hat, so genießt er im Ausland hohes Ansehen, insbesondere was seine äußere Erscheinung angeht.
„Frauen an den Herd“
Dass Männer anscheinend besser kochen als Frauen wurde beim diesjährigen kanarischen Kochwettbewerb wieder einmal widerlegt.
Verdienter Journalist
Der spanische Botschafter in den USA, Jorge Dezcallar, hat den Korrespondenten der Tageszeitung El País in Washington, Antonio Caño, mit dem Verdienstorden ausgezeichnet, den König Juan Carlos ihm zuerkannt hat.
Ein Herz für Kinder
Nicht nur zu Weihnachten braucht das Waisenhaus Centro Madre Matilde Tellez in Puerto de la Cruz finanzielle Unterstützung, dachte sich Olivia Ferbitz vom Schönheitsinstitut Olivia, und lud Freunde und Kundinnen unter dem Motto „Genießen und dabei nicht die Menschen vergessen, denen es nicht so gut geht“ zu einem Wohltätigkeitsessen in das Restaurant „El Patio“ in Los Realejos ein.
„Passivität“ der Behörden kommt Sevilla teuer zu stehen
Die Stadtverwaltung von Sevilla muss 15.000 Euro Entschädigung an ein Ehepaar zahlen, das im Zentrum der Stadt lebt und dessen Anzeigen wegen Lärmbelästigung durch einen Supermarkt in der Nähe ihrer Wohnung drei Jahre lang von den Behörden ignoriert wurden.
Schlepperbande in Madrid festgenommen
Beamte der Nationalpolizei und der Stadtpolizei von Madrid haben eine Schlepperbande festgenommen, die in verschiedenen Vororten der Hauptstadt in Menschenhandel verwickelt waren.








