Der Angestellte einer Zweigstelle der Caja Mediterráneo in Yecla bei Murcia hat sich mit 450.000 Euro in ein südamerikanisches Land abgesetzt.
Panorama
Wieder da
or dem Abflug nach Fuerteventura noch einmal Spargel essen. Denn schließlich werden wir das königliche Gemüse so erntefrisch erst im Jahr 2014 wieder genießen können. Also kaufe ich bei meinem Lieblingsbauern frischgestochenen weißen Spargel.
Expräsidenten kassieren weniger
Die vier ehemaligen spanischen Regierungschefs Adolfo Suárez. Felipe González, José María Aznar und José Luis Zapatero bleiben von der Krise auch nicht verschont.
Verschwendungssucht der Regionalregierungen
Erst vor wenigen Wochen wurden Dienstfahrzeuge der Luxusklasse aus der Zeit der sozialistischen Regierung von Castilla-La Mancha, der am höchsten verschuldeten Region Spaniens, öffentlich versteigert.
Noten für Rajoy & Co.
Im April führte das Zentrum für soziologische Studien (CIS) eine Meinungsumfrage durch, um die Meinung der Bevölkerung über die neue Regierung und ihre Arbeit zu erfahren.
Medaillenregen
Juan Ignacio Zoido, Bürgermeister von Sevilla und prominentes Mitglied der Partido Popular, will dem Stadtrat vorschlagen, dem Expräsidenten Felipe González die Ehrenbürgerschaft zu verleihen.
Böse Worte
„Früher hatten wir einen Scharlatan als Präsidenten, jetzt haben wir einen, der arbeitet“, mit diesem Worten schmetterte der Fraktionschef der Partido Popular im Parlament, Alfonso Alonso, die Vorwürfe ab, Präsident Rajoy trete wenig an die Öffentlichkeit, um seine politischen Entscheidungen zu erklären.
Flüchtiger Pfarrer
Ángel Orellana aus Ecuador, der sieben Jahre lang als Pfarrer in den Kirchengemeinden Santa María de las Flores und Santa Eugenia in Sevilla gewirkt hatte, ist spurlos verschwunden, seitdem sich herausgestellt hatte, dass er sich mit gefälschten Unterlagen beim bischöflichen Amt „eingeschlichen“ hatte.
Airlines müssen Duty-free-Waren gratis befördern
Bereits vor einigen Wochen hat die spanische Flughafenverwaltung Aena in allen Flughäfen Informationsschilder aufgestellt, die darauf hinweisen, dass die in den Flughafenläden erworbenen Waren, auch wenn sie nicht in das Handgepäck passen, kostenlos mitgenommen werden müssen.
Chaos in Las Palmas
Am 2. Mai sorgte ein Wasserrohrbruch dafür, dass Gran Canarias Hauptstadt Las Palmas im Chaos versank.
Gegen 12 Uhr mittags riss ein Wasserrohr in der Straße Manuel González Martín. Zwar war der Riss nur 30 cm lang, doch aufgrund des enormen Drucks schossen 300 Liter pro Sekunde auf die Straße.







