Fahndung nach Kupferdieben

Die Lage spitzt sich allmählich zu. Seit Jahren schon wird in Spanien eine steigende Zahl der Diebstähle von Kupferkabel festgestellt. Auch auf den Kanaren verschwinden alljährlich beachtliche Mengen des begehrten Metalls aus öffentlichen Elektroinstallationen, was die Stadtkassen belastet. Auf Teneriffa hat die Inselverwaltung ausgerechnet, dass von 2009 bis heute Tausende Meter Kupferkabel gestohlen wurden, was einem Schaden von 1.435.200 Euro entspricht.

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„100.000-Euro-Schallmauer“ durchbrochen

Seit das Wochenblatt im November 2009 seine Aktion „Aus Geben wächst Segen“ ins Leben gerufen hat, spendeten Leser und Freunde die unglaubliche Summe von mehr als hunderttausend Euro. Damit konnten in den vergangenen viereinhalb Jahren viele Einrichtungen unterstützt werden, die sich für in Not geratene Familien und insbesondere für Kinder einsetzen, für die nicht die allernotwendigste Versorgung zur Verfügung steht.

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Reingelegt!

„Hoppla! Gerade noch mal gut gegangen“ dachten sicher viele Passanten, die im letzten Augenblick einem recht ansehnlichen Hundehaufen ausweichen konnten. Auf Plätzen in verschiedenen Stadtteilen und in der Innenstadt von La Laguna waren Mitte April wahre Minenfelder entstanden – jedoch nicht durch das unzivilisierte Verhalten von Hundebesitzern, sondern als eine Aktion der Gemeinde.

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Centro Matilde Tellez ist jetzt Kindertagesstätte

Viele Jahre lang haben die katholischen Schwestern im Centro Matilde Tellez in Puerto de la Cruz Waisen oder gefährdeten Kindern aus zerbrochenen Familien in ihrem schönen Zentrum ein Zuhause gegeben. Viele dieser Kinder vom Babyalter bis zu 12 Jahren lebten jahrelang dort, bis sie durch Adoption eine neue Familie fanden oder zu ihren Angehörigen zurückkehren konnten, weil sich die Lebensbedingungen wieder gebessert hatten.

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Sechsstelliger Spendenrekord!

Die Geburtstagsfeier von Bruni und Joerg Marschner aus Buenavista del Norte hat dem Kontostand unseres Spendenbarometers sozusagen den letzten Schub versetzt, um die Schallmauer von 100.000 Euro zu durchbrechen.
Dabei hatten sie sich nicht damit begnügt, die obligatorische Spendenbox oder das Sparschwein aufzustellen. Vielmehr haben sie bereits auf den Einladungskarten zu ihrer Geburtstagsparty vermerkt, dass sie sich keine Geschenke wünschen, sondern eine Spende für die Aktion des Wochenblatts und die Kontonummer natürlich gleich angegeben.

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