Der Fall „Urdangarin“ des Ehemannes der Infantin Cristina geht mit Riesenschritten auf die Eröffnung des Prozesses mit der mündlichen Einvernahme von 14 der ursprünglich 20 verdächtigten Personen zu. Wie aus Kreisen der Staatsanwaltschaft verlautete, sollen mehr als dreihundert Zeugen vernommen werden. Es sei damit zu rechnen, dass die Verhandlungen vor dem Gerichtshof in Palma de Mallorca spätestens im März kommenden Jahres beginnen können.
Panorama
Zufrieden sein…
„2014 war das Jahr der Seuchen, Kriege und Morde“, klagte der Fernsehmoderator, als er kürzlich den Rückblick auf das Jahr 2014 präsentierte, das nun in einigen Tagen zu Ende geht. Und wenn man die Nachrichten Revue passieren lässt, die uns in den vergangenen zwölf Monaten aus aller Welt erreichten, dann muss man ihm bedauerlicherweise zustimmen.
Weihnachten der Windjammer
Vom 24. bis 26. Dezember treffen sich im Hafen von Santa Cruz de La Palma zum 17. Mal große Segelschiffe, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Dank der Organisation von Conny Spelbrink von der Eventfirma Active Connect konnten vier Schiffe für dieses längst zur Tradition gewordene Großseglertreffen gewonnen werden.
Das deutsche Segelschulschiff „Alexander von Humboldt II“ der Deutschen Stiftung Sail Training, die Brigg „Roald Amundsen“ – ebenfalls ein deutsches Segelschulschiff, das britische Segelschulschiff „Tenacious“, das speziell für den Betrieb mit körperlich behinderten Menschen entworfen wurde, und die Brigantine „Jean de la Lune“ werden vom 24. bis 26. Dezember in Santa Cruz de La Palma vor Anker gehen.
Büstenhalter-Gate im Gefängnis Las Palmas II
Vier Anwälte aus Las Palmas, Rosa de León, Isabel Saavedra, José Mario López Arias und José Manuel Santana Hernández, haben Beschwerde bei der Anwaltskammer eingelegt wegen der „unwürdigen, demütigenden und erniedrigenden“ Behandlung, die Anwälten im Gefängnis Las Palmas II in Juan Grande zuteil wird, wenn sie ihre Mandanten dort besuchen.
Obdachlose auf dem Flughafen
Auf dem Südflughafen Reina Sofía leben einige Obdachlose, die dort kaum auffallen, weil der Anblick von Personen, die Gepäckwagen mit Koffern, Taschen, Haustieren und Reiseproviant mitführen, zum normalen Bild gehörten.
Richtigstellung
Unser Titelbild in der Ausgabe vom 3. Dezember war dieses spektakuläre Wellenfoto, das allerdings nicht von der Nachrichtenagentur EFE geliefert wurde, die wir versehentlich
Barranco del Infierno im neuen Jahr endlich wieder besuchertauglich?
Die Schlucht mit dem furchteinflößenden Namen Barranco del Infierno (Höllenschlucht) ist in Wirklichkeit ein Naturschatz, der der Gemeinde Adeje jahrzehntelang als Aushängeschild diente und viele Besucher bescherte.
La Quinta bekommt neue Straßenbeleuchtung
Ende November wurde in der Urbanisation La Quinta in Santa Úrsula mit der Montage der neuen Straßenlaternen begonnen. Die Forderung der Anwohner nach einer angemessenen Straßenbeleuchtung besteht seit Jahren.
Neue Fußgängerzone
Die Stadtverwaltung Puerto de la Cruz ist der Forderung der Anwohner und Geschäftsleute entlang der Calle Méquinez nachgekommen und hat die Straße – zunächst zur Probe – zur Fußgängerzone gemacht.
Platz des Gedenkens
In Santa Cruz de Tenerife gibt es seit dem 10. Dezember einen Platz zum Gedenken der Opfer des Terrorismus.









