Die (Noch-) Bürgermeisterin von Madrid, Ana Botella, gab bei ihrem kürzlichen Besuch der Internationalen Tourismusmesse FITUR, wo sie im Rahmen eines Treffens des Komitees der Iberoamerikanischen Hauptstädte UCCI Diplome an die Teilnehmer verteilte, eine erfreuliche Nachricht bekannt:
Panorama
Spaßverderber
Ana Oramas, Parlamentsabgeordnete für die Kanarische Koalition in Madrid, hat die Richterin beim Verwaltungsgericht in Las Palmas, die per einstweilige Verfügung den Straßenkarneval in der Zone des Parque Santa Catalina verboten hat, als „goda“ bezeichnet.
Fleißiger Staatsdiener
José Castro, der Untersuchungsrichter, der mit zahlreichen Korruptionsfällen befasst ist, die unter der Bezeichnung „Palma Arena“ bekannt sind und zu denen auch der Fall Urdangarin und Infantin Cristina gehört, möchte noch nicht in Rente gehen.
Geringere Kriminalitätsrate, mehr Tötungsdelikte
Die Kriminalitätsrate in Spanien für das Jahr 2014 bestätigt mit ihrer sinkenden Tendenz die optimistischen Prognosen des Innenministeriums. Schon 2013 wurde ein neuer Meilenstein erreicht, als die Zahl der registrierten Straftaten auf die Werte von vor zehn Jahren absank.
Granadas Missbrauchsfälle größtenteils verjährt
Fast alle in Granada des sexuellen Missbrauchs verdächtigten Geistlichen könnten wegen Verjährung der Delikte mit einem blauen Auge davonkommen, räumte der zuständige Staatsanwalt Francisco Hernández dieser Tage ein.
Wieder mehr Verkehrstote
Bereits im vergangenen Jahr war man im Innenministerium jedes Mal besorgt, wenn die monatliche Zahl der Verkehrstoten bekannt gegeben wurde. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre war es gelungen, die Zahl immer stärker zu senken, doch 2014 drohte eine Trendwende.
Recht behalten
Der Ex-Untersuchungsrichter am Nationalgericht Baltasar Garzón, der seinerzeit den sogenannten Fall „Gürtel“ ins Rollen brachte und später seines Amtes enthoben und mit einem langjährigen Berufsverbot bestraft wurde, sieht jetzt seine damaligen Aktionen gegen das Korruptionsnetz voll und ganz bestätigt.
Großgrundbesitzerin hinterlässt ihr Vermögen den Kindern ihres Heimatdorfes
Virginia Pérez-Buendía war mehrfache Millionärin. Sie besaß ausgedehnte Ländereien in Cuenca, Aktien, Immobilien und eine exklusive Wohnung im Zentrum von Madrid. Doch am Ende ihres Lebens hatte sie weder Kinder noch nahe Verwandte, denen sie ihr Vermögen hätte vermachen können.
Mordversuch deckt Zuhälterring auf
Ein missglücktes Attentat auf einen Bandenchef der rumänischen Zuhälterszene in Madrid hat zu mehreren Verhaftungen im Milieu geführt.
Christliche Gruppen fordern Rückgabe der von der Katholischen Kirche vereinnahmten Güter
Verschiedene Bürgerbewegungen haben die Katholische Kirche aufgefordert, dem Volk die Gebäude, Grundstücke und Kirchen zurückzugeben, welche die Bischöfe jahrzehntelang auf der Basis eines Hypothekengesetzes aus der Fancozeit auf ihren Namen eingetragen haben.






